Vergangenheit loslassen, Zukunft leben
Shownotes
Vergangenheit loslassen, Zukunft leben: Wie du aus der "Opferrolle" aussteigst und Vergebung wählst.
Wenn im Leben Dinge passieren, die uns verletzen oder enttäuschen, reagieren wir oft automatisch: Wir gehen in den Angriff, erheben Vorwürfe oder ziehen uns komplett zurück. Was viele nicht merken: Damit stecken wir mitten in der klassischen Täter-Opfer-Dynamik fest. Solange wir den anderen als alleinigen Täter sehen, machen wir uns emotional abhängig und geben unsere eigene Handlungsfähigkeit ab.
In dieser Folge von Thinking into Health sprechen Katja und Verena darüber, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst:
Die Täter-Opfer-Dynamik verstehen: Warum Vorwürfe und Rückzug uns in die Passivität drängen.
Der Blick auf beide Seiten: Wo sind wir selbst durch Reaktionen oder Abgrenzung zum „Täter“ geworden?
Möglichkeiten des Ausgleichs: Wie im Hier und Jetzt Versäumtes nachgeholt und geheilt werden kann.
Vergebung als Entscheidung: Warum Vergebung kein Verharmlosen ist, sondern der Schlüssel zu deiner eigenen Schöpferkraft.
Verantwortung übernehmen: Wie du aufhörst, Recht haben zu wollen, und stattdessen deinen Frieden wählst.
Höre hinein und erfahre, wie du deine Vergangenheit endlich loslassen kannst, um deine Zukunft selbst-bestimmt zu gestalten!
Bist du bereit, den nächsten Schritt für deine persönliche Transformation zu gehen?
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Wir freuen uns auf dich!
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen beim Podcast Thinking Into Health, dein Podcast für ganzheitliche Gesundheit und ein glückliches Leben mit Dr.
00:00:07: Katja Schaf und Diplompsychologe Birina Wendt.
00:00:11: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge heute noch mehr und zwar zum Thema wie schließe ich Frieden und zwar Frieden in Beziehungen?
00:00:21: Und letztendlich hat er dann auch Frieden mit der eigenen Vergangenheit.
00:00:25: Weil es geht ja meistens um Erfahrungen, die wir früher mal gemacht haben an denen wir heute noch hängen.
00:00:30: und wenn wir Frieden schließen, dann verlieren diese Erfahrungen die Macht über die Gegenwart und über die Zukunft.
00:00:37: Dann können wir uns wieder nach... anderen Maßstäben ausrichten, zum Beispiel nach unseren Zielen oder nach unseren Wertvorstellungen.
00:00:45: Aber sind nicht mehr so gefangen in der Vergangenheit weil wir nicht mehr versuchen irgendetwas zu kompensieren, irgendwas zu vermeiden oder irgendetwa zu erreichen was er mit vergangenen Erfahrungen zusammenhängt.
00:00:56: also es lohnt sich auch für Stressmanagement und auch für gesundheit ultimativ ja nicht lange im Konflikten zu bleiben.
00:01:06: Denn nach unserer Erfahrung, und wir arbeiten jetzt schon seit vielen Jahren sehr intensiv mit sehr vielen Menschen sind emotionale Konflikte.
00:01:14: Dieses ständige... streiten, dass ständige jemandem Vorwürfe wachen oder sich ständig von Menschen die man lieb zurückziehen.
00:01:22: Wenn man sauer ist weil man im Vorwurf ist das ist so ein immenser emotionaler Stress der ein Jahr durch den Alltag begleitet und er immer mal wieder auftaucht wenn man zum Beispiel die Eltern besucht oder die Schwiegerelter besucht Oder wenn sie zu Besuch kommen oder wenn man alte Freunde trifft oder bekannter aus der Schule.
00:01:41: Das heißt, es holt einen letztendlich immer wieder ein und ist so eine Art chronischer Stressfaktor.
00:01:46: Und in unserer Arbeit geht's ja darum wie kannst du Gesundheit stärken?
00:01:49: Und zwar ganzheitlich auf allen Ebenen und da gehört Beziehung und wirklich Friedensschließen in jeder Art von Beziehungen sowohl zu dir selbst als auch zu anderen Menschen definitiv als ganz großer Baustein mit dazu.
00:02:02: Wie gelingt ihr das also was die meisten Menschen machen erst mal um damit anzufragen?
00:02:07: Ist ja wenn etwas passiert was ihnen nicht gefällt.
00:02:12: Also jemand macht irgendetwas und das gefällt mir nicht, dann reagieren die meisten Menschen so dass sie recht haben wollen, dass sie im Vorwurf sind, dass Sie sagen wir hätten aber nichts, das hätte so nicht passieren dürfen.
00:02:24: Dann passiert folgendes man geht meistens entweder in den Angriff oder in dem Rückzug.
00:02:29: beides macht Stress Und vielleicht kennst du das, so löst du den Konflikt in der Regel nicht.
00:02:34: So schaukelt sich der eher auf weil wenn Du Vorwürfe machst geht er andere sofort in die Verteidigungshaltung Wenn du nur deinen Standpunkt siehst.
00:02:42: ja du hättest aber zum Beispiel als mein Vater früher mehr für mich da sein müssen Geht der vater automatisch in die Vertragungszeitung.
00:02:49: Aber ich war doch da Ich habe doch für dich gesorgt.
00:02:53: wenigstens finanziell hab ich doch für Dich gesorgt.
00:02:55: also das war hier auch meinen Ausdruck von Liebe und ich bin für dich da.
00:02:59: Und man kommt auf keinen Nenner, auf dieser
00:03:02: Ebene.".
00:03:03: Und so bleibt der Konflikt bestehen.
00:03:06: Wenn man das runterbricht, dann passiert Folgen des.
00:03:09: Man ist ganz schnell in einer Täter-Opferdynamik.
00:03:12: Der eine fühlt sich als Opfer, weil er sagt... Ich nehme jetzt mal ein Beispiel.
00:03:16: Mein Vater hat uns verlassen, da war ich ein Jahr alt und halt meine Kindheit über nur wenig Kontakt mit mir gehabt konnte immer wenig mit mir anfangen keine Beziehung zu mehr aufbauen.
00:03:27: Und deswegen glaube ich heute dass ich nicht so wertvoll bin das ich mir immer Anerkennung und Liebe verdienen muss.
00:03:33: Deswegen bin ich perfektionistisch, deswegen bin ich auch zu gestresst.
00:03:37: also Denke letztendlich diese frühen Erfahrungen von nicht geliebt werden, vom meinem Vater haben dazu geführt dass ich heute eine ganze Litanei am Problem habe.
00:03:46: Das lässt sich fühle mich als Opfer.
00:03:48: wäre das anders gewesen würde es mir besser gehen.
00:03:51: dann ist der andere automatisch Täter weil der hat ja was falsch gebracht er war ja nicht da der hat sicher nicht gekümmert der hat sich nicht für mich interessiert.
00:04:01: und Jetzt ist ja die Frage, wie komme ich aus so einer Täter-Opferdynamik raus?
00:04:06: Und es gibt mehrere Schlüsse dazu.
00:04:08: Der eine Schlüssel ist dass wir alle nicht immer nur Opfer oder nur Täter sind.
00:04:13: das heißt wenn du dich jetzt gerade in einer Situation als Opfer fühlst auch mal zu schauen wo bist du in dieser Situation Täter?
00:04:20: Bei den Beispielen zum Beispiel, die Tochter, die sich so unverstanden und unbeliebt gefühlt hat.
00:04:25: Die hat sich jahrelang zurückgezogen.
00:04:27: Die hatte jahrelang nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen.
00:04:29: Sie hat sogar fünf oder sechs Jahre den Kontakt komplett abgebrochen.
00:04:33: So dass in der Zwischenzeit Familienfeiern und Hochzeiten ohne sie stattgefunden haben was den Vater sehr verletzt hat, was er sehr traurig fand.
00:04:40: Das heißt da ist sie Täter geworden Da hat sie ihn vernetzt durch ihren Rückzug Und sie hat auch nicht immer so nett von ihm gesprochen, wenn Sie mit anderen gesprochen haben.
00:04:50: Mit Freunden oder mit anderen Familienergehörigen.
00:04:52: Er ist immer so weggekommen wie der desinteressierte Arschlochvater, der sich halt nicht gekümmert hat.
00:04:57: Das ist auch eine Art von Täter schon.
00:04:59: D.h.,
00:05:00: was du machen kannst, ist mal ganz ehrlich zu gucken okay bin ich hier wirklich nur Opfer?
00:05:04: Oder wo bin ich vielleicht auf Täter?
00:05:06: Sich also auch in die Situation des Anderen zu versetzen und zu überlegen Wie is das für den Und wo mache ich was, was für den vielleicht auch nicht funktioniert?
00:05:15: Oder für den verletzend ist oder für den blöd ist.
00:05:20: Dann gibt es ja Situationen da hat wirklich der andere etwas gemacht und das fand ich wirklich blöd.
00:05:26: Zum Beispiel war der Vater nicht präsent während der Kindheit.
00:05:33: Das ist Fakt, er war einfach wenig da.
00:05:38: schon irgendwo blöd ist, also wo ich auch letztendlich wirklich sagen kann ja okay wäre schöner gewesen oder mein Vater präsenter gewesen wäre normalerweise am Kindermutter und Vater im Leben.
00:05:49: Normalerweise gibt es letztendlichen nicht.
00:05:51: aber du weißt was ich meine.
00:05:52: so jetzt kann der vater folgendes machen er kann letztendlicher nichts mehr dran ändern.
00:05:57: das heißt er kann ja nicht die Vergangenheit rückgängig machen.
00:06:00: alles was er machen kann ist jetzt dem Opfer schräg-strich der Tochter gegenüber einen Ausgleich anzubieten Also sowas zu sagen wie, okay weiß du ich kann das nicht mehr rückgängig machen.
00:06:10: aber Ich bin heute für dich da.
00:06:12: Ich verspreche dir ab sofort bin ich interessiert ab sofort Bin ich involviert ab so fort nehme mich mit Zeit für dich.
00:06:18: ab sofort ist Das anders weil Du bist mir wichtig.
00:06:21: dass heißt er kann ja jetzt nur noch gucken.
00:06:23: was kann ich in der Gegenwart Zukunft machen?
00:06:25: Er kann die Vergangenheit nicht mehr ändern.
00:06:28: das heißt der Täter kann dem Opfer ein Ausgleich anbieten.
00:06:31: Und bei Ausgleich ist immer wichtig, es geht nicht um Rache.
00:06:34: Es geht nicht darum dem anderen das jetzt heim zu zahlen und genau dasselbe zu machen was der hier gemacht hat weil das würde ja nicht funktionieren.
00:06:41: Beispiel in der Partnerschaft Der eine Partner den anderen Partner betrogen dann hilft's ja nicht wenn jetzt der eine partner den anderen auch betrügt.
00:06:48: Man kommt beide auch nicht weiter mit mehr Nähe und Mit mehr Liebe und mit mehr Ruhr in der Partnerschaft.
00:06:54: Das heißt Und bei Ausgleich geht es darum, dass man jetzt guckt was kann der Täter noch machen um das was er gemacht hat den Opfer gegenüber auszugleichen?
00:07:06: und dann ist es aber auch okay.
00:07:07: Dann wird die Erfahrung in der Vergangenheit gelassen und man konzentriert sich auf die Zukunft.
00:07:12: Was das Opfer machen kann, es kann den Täter vergeben.
00:07:17: Bei diesem Aspekt ist wichtig.
00:07:18: Es fällt uns Menschen nicht leicht weil wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen oder von etwas was jemand anderen was jemand anderes gemacht hat, benachteiligt fühlen oder verärgert enttäuscht oder was auch immer sind dann fällt uns das nicht so leicht in diesen Zustand der Vergebung zu geben.
00:07:36: Wenn du aber nicht vergibst schadest du in erster Linie nicht dem anderen weil der hat die ganze Wut und die ganzen negativen Gefühle die mit den Vorwürfen einhergehen.
00:07:45: die hatte andere ja nicht.
00:07:46: Die kriegt da meistens noch nicht mal mit zumindest nicht ständig sondern vielleicht nur ab und zu.
00:07:51: Du hast sie aber ständig.
00:07:53: Du denkst immer, wenn du an deinem Vater denkst, an diese Vorwürfe und hast dieses Gefühl.
00:07:59: Das heißt, du schadest mit Vorwurfen ultimativ dir selbst – nicht dem anderen!
00:08:03: Deswegen macht Vergebung auch für dich Sinn, nicht nur den Anderen.
00:08:07: Und letztendlich kann der andere die Vergangenheit nie ungeschehen machen.
00:08:11: Das heisst, letztendling bleibt dir nichts anderes als entweder dauerhaft vorwürfen zu machen oder diesen Stress zu haben oder zu vergeben und wieder mehr Ruhe im System zu
00:08:21: haben.".
00:08:23: Und der nächste ganz wichtige Schritt, wenn es um Frieden geht ist nochmal zu gucken.
00:08:30: Wir gucken ja schnell in Richtung Schuld.
00:08:33: Also wer hat jetzt Schuld daran?
00:08:34: Dass das so ist.
00:08:35: Schuld ist aber ein schwieriges Konzept also einen herausforderndes Konzept mit dem man nicht Frieden wirklich herstellen kann.
00:08:42: Wenn einer Schuld hat, ist ja einer wie der Täter der Anderes Opfer.
00:08:46: dann kommt man aus der Dynamik nicht raus.
00:08:48: Schuld kann man aber ersetzen mit Verantwortung.
00:08:52: Wer hat Verantwortung für was?
00:08:54: Und wenn du Verantwortung übernimmst, für dein Leben dann heißt es auch dass du nicht hingehst und sagst weil mein Vater so-und-so war habe ich heute Probleme im Partnerschaft.
00:09:06: Deswegen hab' ich Probleme mit Nähe oder deswegen habe ich ein Problem auf meinem Selbstwertgefühl.
00:09:10: Ups, taucht gerade das auch auf meinem Laptop Sondern dass du sagst Okay, so und so ist das gewesen.
00:09:17: Ich kann die Vergangenheit nutzen um mich selber besser zu verstehen und dann aber immerhin zu gehen und die Verantwortung wieder zu übernehmen und zu sagen okay Und wie kriege ich es jetzt hin?
00:09:28: Dass ich Beziehung zum Männern anders führe dass ich wieder Vertrauen habe in nicht und in Männer dass ich eine erfüllte Partnerschaft führen kann dass ich ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln kann weil das liegt in meiner Macht.
00:09:41: da hat der andere nichts mitzutun.
00:09:43: Die Vergangenheit ist eh schon längst vorbei.
00:09:45: Es geht eher darum, dass die Geschichten, die wir uns aus diesen Erfahrungen heraus erzählen... ...die wir selber konstruieren und wo wir das Leid mit Aufrechter halten, die haben wir in der Hand, die können wir wieder beenden.
00:09:57: Die können wir abkürzen oder da können wir hingehen und Verantwortung übernehmen und sagen okay?
00:10:01: Das war so!
00:10:02: Und das war scheiße und ich hätte mir das anders gewünscht.
00:10:06: Ich stimme zu was nicht heißt, ich finde es gut aber ich stimme dazu, dass das passiert ist quasi aus dieser Opferrolle rausholt und mich wieder zu einer Art Urheber, Schöpfer gestalter macht von meinem Leben, von meinen Erfahrungen.
00:10:23: Weil dann bin ich nicht mehr in diesem passiven negativen Kreislauf drin.
00:10:29: Und weil das alles nicht so leicht ist wie es jetzt in der Theorie klingt – und es ist nicht leicht!
00:10:35: Ich bin in diesem Prozess selber mehrfach, habe ich dir durchlaufen und ich weiß dass der herausfordernd ist.
00:10:41: Und ich weiß aber auch wie wertvoll er ist und deswegen geben wir das ja so gerne weiter.
00:10:45: was dir hilft um aus sowas auszusteigen ist eine klare Ausrichtung zu haben?
00:10:50: Und da es eine Frage ganz ganz wertvoll wozu kannst du es den nicht mehr leisten in diesen alten Vorwürfen schrägstrich Konflikten hängen zu bleiben?
00:11:03: Wofür würde es sich lohnen, das loszulassen?
00:11:07: durch Zustimmen und Vergebung?
00:11:11: Weil du was dann in deinem Leben haben kannst.
00:11:13: Was du mit den Formen oder mit den Konflikten nicht hast.
00:11:17: Und wenn man nochmal das Beispiel mit der Tochter und dem Vater nimmt, wäre das so etwas wie erfüllte Partnerschaft.
00:11:25: Könnte es hier sein, eine Ausrichtung?
00:11:27: Weil für erfüllte Partnerschaft funktioniert das nicht.
00:11:29: Wenn ich meinen Vater Vorwürfe mache... ...weil mein Vater ist ein Mann und mein Gehirn generalisiert.
00:11:34: Das heißt wenn ich denke, mein Vater is' n Arsch.
00:11:36: Mein Vater kann mich nicht vertrauen.
00:11:38: Zum Einen bin ich ein Teil von meinem Vater.
00:11:40: Das heisst dann kann ich mir auch nicht vertrauen damit ich ja auch irgendwo n Arsch oder die Tochter von nem Arsch Und ich kann Männern nicht vertraumen, weil mein Vater man Der hat mich nicht gelebt, also werden andere Männer mich auch nicht leben.
00:11:53: Ich werde in Partnerschaft misstrauisch sein, Angst haben verlassen zu werden und der Anerkennung nachlaufen meine Meinung nicht äußern, mich anpassen versuchen es dem anderen rechtzumachen um mir diese Liebe zu sichern weil wenn ich das nicht aufgelöst habe immer Angst hab dass da man geht als Beispiel Das ist aber jedem individuell.
00:12:12: Aber deswegen funktioniert es nicht für erfüllte Partnerschaft.
00:12:15: Wenn ich die aber haben will kann das eine Ausrichtung sein Für die es sich lohnt das Alte aufzubülsen.
00:12:21: Das heißt, du kannst dich immer fragen wozu kann ich es mir nicht mehr leisten in dem Alten zu bleiben?
00:12:26: Was ist mein Ziel was ist meine Ausrichtung?
00:12:28: Wo will ich hin?
00:12:29: und dafür lasse ich dass jetzt los!
00:12:32: Dafür entscheide ich mich für Frieden, dafür entscheide Ich mich für Zustimmung, dafür entscheiden ich mich Für Vergebung.
00:12:39: dann hast Du weder die Power und somit auch des Steuer in der Hand und bist nicht mehr abhängig von den Erfahrungen die Du in deinem Leben gemacht hast.
00:12:48: Ich hoffe, das macht Sinn für dich und du kannst damit was anfangen.
00:12:50: Und nochmal wir wissen, dass es in der Theorie leichter ist als in der Praxis.
00:12:55: Deswegen teilen wir unser Wissen.
00:12:57: ja inform von unserem Blog, kannst auf unserer Homepage nachlesen www.meidverhaft.de.
00:13:03: Wir teilen unsere Wissen in diesem kostenfreien Podcast und das Wissen alleine wird dir nur begrenzt helfen wird.
00:13:10: Du darfst es umsetzen, du darfst losgehen.
00:13:12: Es reicht nicht, das Kognitiv verstanden zu haben.
00:13:15: Das ist zwar der leichte Weg Und ich weiß, das ist ordentlich so schwer.
00:13:18: Es ist jetzt kein hochkomplexes Wissen was schwer ist zu verstehen aber es in die Umsetzung zu bringen.
00:13:24: Das ist die Herausforderung weil da stoßen wir an Grenzen und ganz viel Angst und da wird's harig!
00:13:32: Da gehen wir schnell wieder ins alte zurück.
00:13:33: und dass genau das was wir in unser Coaching-Programm machen Wir unterstützen Menschen dabei dran zu bleiben diese Themen wirklich aufzulösen und sich etwas Neues zu erschaffen.
00:13:43: Und wenn du da mehr erfahren möchtest, folg uns doch auf den sozialen Medien.
00:13:46: Du findest uns bei Instagram, bei Facebook und bei LinkedIn unter Meinverherz Academy.
00:13:52: Und du findest auch überall unsere Kontaktdaten, wenn du mit uns Kontakt aufnehmen möchtesst!
00:13:58: Ich danke dir sehr fürs Zuhören zum Schauen und freue mich schon auf die nächste Folge vielleicht wieder mit Katja, vielleicht alleine, denn ist es noch nicht so genau?
00:14:06: Und ja, freu mich sich irgendwo wieder zu sehen und bis zum nächsten Mal.
00:14:11: Bis dann!
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