Wenn der Körper Stopp sagt – warum wir aufhören sollten, gegen uns selbst zu kämpfen
Shownotes
In dieser Folge begrüßen wir Katrin Loch – Physiotherapeutin, Mentaltrainerin und Speakerin.
Katrin nimmt dich mit auf ihre ganz persönliche Reise: Sie teilt offen, wie sie früher gegen ihren eigenen Körper gekämpft hat und wie sie erst durch körperliche Symptome und Krankheiten den Weg zu sich selbst fand. Heute führt sie ein Leben mit einer neuen Leichtigkeit, innerer Gelassenheit und einem tiefen Bewusstsein für jene Denkmuster, die sie einst unbemerkt angetrieben haben.
Neben ihrer persönlichen Geschichte teilt Katrin konkrete, praxiserprobte Impulse aus ihrer täglichen Arbeit mit Klienten und Coachees.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
💫 über deine Grenzen gehst und spürst, dass du nicht dein vollkommen authentisches Leben lebst. 💫 dazu neigst, Kritik und Anecken zu vermeiden, um dich vor negativen Erfahrungen zu schützen, statt voll auszuschwingen. 💫 bereits körperliche Symptome zeigst und bereit bist für eine ganzheitliche Perspektive, die Signale deines Körpers als wertvolle Hinweise für ein Ungleichgewicht von Körper und Psyche zu verstehen. 💫 offen für eine spirituelle Sichtweise bist oder dich davon inspirieren lassen möchtest, das Leben aus einer tieferen Dimension zu betrachten.
Freu dich auf ein bereicherndes Gespräch voller Ehrlichkeit, Tiefe und wertvoller Werkzeuge für deinen eigenen Weg!
Bist du bereit, den nächsten Schritt für deine persönliche Transformation zu gehen?
Hier findest du mehr Infos zu Katrin:
YouTube-Kanal (gerne auch für Collab) www.youtube.com/@katrinloch
Meditation zum Loslassen von Glaubenssätzen (davon hatte ich im Gespräch erzählt); lange geführte Mediation, auch für Einsteiger geeignet https://youtu.be/w5c4xMnj52A?si=F4c_204lIfPE0yyV
Dankbarkeitsbuch mit Gehmediation zum Visualisiseren der Wunschzukunft, außerdem tägliche Dankbarkeitspraxis https://katrinloch.de/dankbarkeitsbuch
Onlineporgramm zum Etablieren einer Meditationsroutine: https://loveyourselfloveyourlife.de/66tage-onlinemeditationen/
Instagram (GANZ neu, gerne auch hier Collab) www.instagram.com/@katrinloch
Hier findet du Input zu Meditationen:
Wenn du an einem Punkt stehst, an dem du nicht nur träumen, sondern wirklich etwas verändern willst, haben wir ein besonderes Angebot für dich:
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Das Einzige, was wir dafür verlangen: Deine Bereitschaft, zu wachsen, und die Erlaubnis, deine Session als Audiospur in unserem Podcast zu teilen – um auch andere auf ihrem Weg zu inspirieren.
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Wir freuen uns auf dich!
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen beim Podcast Thinking Into Health, dein Podcast für ganzheitliche Gesundheit und ein glückliches Leben mit Dr.
00:00:07: Katja Scharf und Diplompsychologe in Verena Wendt.
00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen zu einer neuen Folge!
00:00:16: Heute haben wir wieder einen Podcast-Gast dabei und ich freue mich total, dass du da bist.
00:00:20: Hallo Katrin so schön, dass Du heute unsere Folge bereich hast.
00:00:24: Ja hallo liebe Verena Ich freu mich auch.
00:00:26: Danke das ich da sein darf.
00:00:28: Ja, die Katrin hat uns nämlich angeschrieben und uns gefragt ob wir ein Interview zusammen machen weil sie selber lange als Physiotherapeutin gearbeitet hat.
00:00:36: Ich lasse dich gleich auch dich selber einmal vorstellen Und sie bringen ganz viele Erkenntnisse mit zu dem Thema, auch wie Körper und Psyche zusammenhängen.
00:00:44: Und Stress in die viel Leistungsdruck für uns immer so machen.
00:00:47: Und darüber wollen wir heute mal sprechen über deine Erfahrung und auch wie du das in deiner Arbeit einfließen lässt.
00:00:53: Das ist so schön!
00:00:54: Also gerne stelle dich erstmal vor für unsere Zuhörer, dass sie eine Idee davon haben wer du bist und was du machst.
00:00:59: Ja, also ich freue mich wirklich sehr dass ich da sein darf.
00:01:03: Also ich verbinde wirklich Körper, Geist und Seele.
00:01:06: von Haus aus bin ich Physiotherapeutin also wirklich rein auf der körperlichen Ebene Und ich hatte ein Physiotherapie-Unternehmen in München über dreizehn Jahre lang, bis ich es dann verkauft habe um der mentalen und einfach geistigen Arbeit wirklich mehr Raum zu geben.
00:01:21: Also ich bin jetzt Mentaltrainerin und Meditationslehrerin und ich finde diese drei Themenbereiche greifen einfach so untrennbar ineinander.
00:01:31: Da hab' ich gleich zum Einstieg ein ganz tolles Zitat was mich selber sehr berührt hat.
00:01:35: das war Geh du vor sag die Seele zum Körper auf mich hört sie ja nicht.
00:01:43: Das finde ich unglaublich weise und ich habe es einfach so oft erlebt.
00:01:48: Und wir hatten uns ja gerade auch im Vorgespräch, dass wenn man selber von seinem eigenen Weg abkommt das der Körper so als Leitplan fungiert und mit uns mit Symptomen darauf hinweist schau noch mal hin überdenke nochmal deinen Weg und wenn wir dann das ganze ignorieren wird da immer immer vehementer.
00:02:08: Ja, da hatten wir im Vorgespräch, wie du schon sagst kurz drüber gesprochen.
00:02:10: Das ist so spannend!
00:02:12: Der Körper gibt uns ja diese Zeichen... das ist ja wie Warnzeichen, ne?
00:02:16: So dass wir mal hingucken, hinspüren dürfen, dass da irgendwas ist.
00:02:20: Aber oft übergehen wir die ja noch am Anfang weil wir so denken ach geht schon ein bisschen Kopfschmerzen.
00:02:26: Ach komm, das kriege ich
00:02:27: noch wieder.
00:02:28: Die Tablette und heute durchhalten.
00:02:30: Jetzt habe ich auch vielleicht noch die Präsentation.
00:02:32: Ihr habt zu viel auf den Zettel und das geht vor.
00:02:36: Ist das aber die Sprache des Körpers, uns auch über Symptome zu zeigen
00:02:41: ist
00:02:42: irgendwas für mich gerade nicht?
00:02:43: Oder siehst du das auch so?
00:02:45: Ja absolut.
00:02:46: Also uneingeschränkt kann das ein bisschen mit meiner eigenen Geschichte glänzen.
00:02:52: Ganz klar.
00:02:56: Mit schlechten Beispiel vorangegangen.
00:02:58: also ich komme von einem sehr... geringen Selbstwert, würde ich sagen.
00:03:02: Also meine Idee von mir selber war Ich bin nur was wert wenn ich etwas leist.
00:03:06: in meiner Situation war das Arbeit.
00:03:08: Ja also ich habe zu Beginn der Selbstständigkeit Zwanghaft muss nicht sagen sieben Tage die Woche gearbeitet und ich hab schon gespürt dass sich das nicht so richtig gut anfühlt.
00:03:19: aber Ich hatte gefühlt keine andere Wahl und dann hat mein Körper irgendwann versucht mich ruhig zu stellen, im wahrsten Sinne des Wortes mit einer Stimmbandentzündung.
00:03:28: Also ich konnte wirklich neun Wochen lang nicht mehr reden.
00:03:31: es kam... Ja das ist lange!
00:03:36: Das war mir aber egal in Anführungszeichen weil ich damals meinen Ex-Freund gebeten habe die Termine für mich zu koordinieren oder mit Zettel unterwegs war oder halt geflüstert hab was man in dem Fall nicht soll.
00:03:49: Ich hatte aber keine Idee davon, dass das jetzt irgendwie ein Zeichen für mehr Ruhe sein könnte und es hat sich dann immer wiederholt.
00:03:58: Also ich hatte dann alle paar Monate Stimmbandentzündungen.
00:04:01: Und ich habe gemerkt, ich bin irgendwie nicht richtig gut unterwegs.
00:04:04: Ja?
00:04:04: Ich hatte auch ganz viele kleine Konflikte im Außen, dass mir jemand gegen's Auto gefahren ist oder so.
00:04:11: Kleine Ärgernisse im Alltag.
00:04:13: Was ist denn hier los?
00:04:14: Es läuft einfach nicht richtig rund.
00:04:17: Ich habe aber mein Programm weitergemacht und hatte so ein bisschen auch das Ding, wollen wir mal sehen wer am längeren Hebel sitzt.
00:04:24: Das ist also wirklich mit aller Gewalt.
00:04:26: dazu kamen dass ich unbedingt abnehmen wollte.
00:04:29: ja ich hatte dann irgendwie nicht die Form die ich für mich als sinnvoll erachtet hab oder als erstredensehr Und habe wirklich zweimal am Tag trainiert und kann mich noch erinnern.
00:04:40: kurz vor dem entscheidenden Moment hat meine Heilpraktikerin gesagt, ich sei total übersäuert.
00:04:46: Ich soll ein bisschen runterfahren aber das kam für mich gar nicht in Frage.
00:04:49: ja weil ich wollte ja abnehmen.
00:04:52: Eines Nachts habe ich gemerkt, ich kann mich nicht mehr bewegen.
00:04:56: also was heißt nicht mehr bewegen?
00:04:57: Aber ich hatte so Schmerzen bei der Bewegung vom Rücken her dass wirklich nichts mehr ging und es führte dann dazu, meine Freundin kommen musste und dem Vermieter, vom Vermietter den Schlüssel holen.
00:05:11: Und wenn sie einem Notarzt reinkommen sollte weil ich wirklich nicht mehr in der Lage war bis dahin was tatsächlich so dass Ich mir immer gedacht habe wenn ich bei Patienten gehört habe Sie konnten sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen.
00:05:22: Ja das ist ein böser Anteil sage ich mal in mir gedacht hat naja dann stellt man sich halt nicht So an.
00:05:26: also das war so meine Grundhaltung.
00:05:29: ja Also Nicht klein beigeben also sehr getrieben einfach in mir.
00:05:35: Das hat mir natürlich wehgetan im wahrsten Sinne des Wortes, diese Schmerzen.
00:05:40: Aber nach ein paar Wochen Ruhe habe ich dann gemerkt mein Po verändert sich ungünstig.
00:05:45: das hat mich natürlich auch nicht gefallen und sobald es ansatzweise nur wieder ging war ich wieder in der Fitnessstudie und hab Po-Übungen gemacht was dazu führte dass ich in der nächsten Nacht genau das gleiche hatte und ich dachte das darf jetzt nicht wahr sein war dann im MRT und der Schlüsselmoment für mich war, dass der Arzt dann völlig irritiert gefragt hat was ich denn in der Zwischenzeit gemacht habe.
00:06:08: Da lagen sechs, acht Wochen dazwischen die zweite Version sei ja viel schlimmer als die erste.
00:06:15: Und dann war ich hinterher im Auto und hab mir selber zum ersten Mal in meinem Leben gefühlt wirklich nicht Augen geschaut im Rückspiegeln.
00:06:22: Ich habe angefangen zu weinen, weil mir so klar war ich hab mir das selber angetan.
00:06:27: Und irgendwie hatte ich das erste Mal wirklich Mitgefühl mit meinem Körper.
00:06:30: Weil der Körper ist ja das was uns das Leben ermöglicht.
00:06:34: Ja jeder Erfahrung die wir machen ermögligt unser Körper und Das war wirklich das erste mal Demut und Mitgefühlen mit meinem körper und danach war ich wirklich achtsammaßig muss sagen rückblickend.
00:06:45: War das wirklich eine Weichen Umstellung?
00:06:49: So habe ich es auch bei ganz vielen Patienten erlebt oder so Kennt es vielleicht auch der ein oder andere, der gerade zuhört.
00:06:55: Das rückblickend die schlimmsten Momente im Leben oder gerade auch Krankheiten wirklich gerüttelt haben und dazu geführt haben dass wir unser Leben umstellen.
00:07:05: Danke dir, dass du das so ehrlich und offen teilst.
00:07:08: Und ich glaube da können ganz viele Menschen was mit anfangen weil das ja sehr, sehr viele kennen aus dem eigenen Leben, dass man krank wird.
00:07:15: also vielleicht war jetzt schon sehr heftig bei dir.
00:07:18: aber auch bei solchen Sachen wie Erkältung ist es ja auch oft so dass man so merkt okay das kommt und wenn man dann aber weiter macht und weitermacht und man achtet nicht auf diese ersten Symptome Ich bin abgeschlagen immer die hatten Kratzen im Heiz Und ich gehe trotzdem ins Fitnessstudio und ich geh trotzdem arbeiten.
00:07:37: Dann kriege ich halt die Quittung, dann bin ich meistens dann auch irgendwie richtig krank.
00:07:41: Und da so ein Gespür führt zu haben und diese Bahnzeichen vom Körper auch ernst zu nehmen und mit dem Körper in Verbindung zu sein... Wie kann man da aussteigen, dass man nicht so gegen den Körper ankämpft?
00:07:56: Weil das ist ja wirklich wie ein Ankämpfen.
00:07:58: Der macht nicht mit und wenn ich dann mit einem Leistungsdenken daran gehe, gefällt mir das nicht!
00:08:03: Und dann wird er dahin geprügelt, der soll gefälligst funktionieren.
00:08:06: Ja absolut.
00:08:08: Ich war berupt genommen und ich weiß nicht was oder bin geschlafen und noch eine Kopfschmerz tablette und dann geht es schon.
00:08:13: Genau,
00:08:14: es
00:08:15: geht schon.
00:08:18: Und sich das bewusst zu machen, dass der Körper das hier nicht ohne Grund... macht, sondern dass der uns aufmerksam machen möchte.
00:08:25: Dass es auch eine Sprache ist mit der er sozusagen mit uns spricht und sagt hier guckt ihr das mal irgendwas funktioniert für mich gerade nicht was du hier machst?
00:08:33: Das finde ich ist ne ganz ganz wichtige Botschaft weil wir da so oft nicht hinhören und du bist zum Beispiel dafür und wir kennen das aus unserer Arbeit mit sowohl Patienten jetzt im klinischen Kontext als auch unseren Coaches.
00:08:44: manchmal kommt der Hammer dann so richtig.
00:08:47: Also manchmal ist es dann also so richtiger Hammer, gerade wenn man halt länger nicht hinhören wollte.
00:08:54: Jetzt hole ich aber den großen Hammer auf die kleinen und in mittleren nicht gehört hast, da kommt jetzt der große und dann zeige ich dir, mannächst geht's so nicht weiter?
00:09:03: Mach endlich was!
00:09:04: Änder was...
00:09:05: Also darauf kann man sich absolut verlassen dass er lauter wird und wir müssen uns einfach bewusst machen.
00:09:10: Der Körper ist ja für uns da mit uns hier auf diese Welt gekommen um uns durchs Leben zu tragen Mit das dümmste, was man machen kann dagegen anzukämpfen.
00:09:20: Also jetzt im Rückblick denke ich mir wirklich, was hast du denn damals gemacht?
00:09:24: Aber für mich war wirklich so ganz klar der Gedanke, wir werden schon sehen wer da am längeren Hebel sitzt.
00:09:30: Ja also ein richtiger Machtkampf gegen den eigenen Körper.
00:09:37: und In der Physiausbildung hatten wir Physiologie.
00:09:42: Da lernt man einfach so, wie laufen die Prozesse im Körper ab und ich weiß damals, ich war so fasziniert was alles im Körper ableutet, das ja den ganzen Tag, vierundzwanzig Stunden für uns reguliert um uns am funktionieren zu halten.
00:09:55: Das ist uns gar nicht bewusst vom Kopf her.
00:09:58: Absolut!
00:10:00: Ja und solange es funktioniert, ist es auch selbstverständlich.
00:10:03: Es ist oft auch so wenn der Körper funktioniert Dann ist alles gut und dann sind wir ja auch nicht unbedingt jeden Tag dankbar dafür.
00:10:13: Und sagen so, oh schön danke dass ich laufen kann, danke das sich irgendwie normal atmen kann, dass ich gut Luft kriege oder sowas.
00:10:19: Alles selbstverständlich.
00:10:21: aber in dem Moment wo irgendwas nicht mehr funktioniert da wird es uns erst bewusst, dass so jede Funktion so wichtig ist wenn irgendeine ausfällt also wie ein
00:10:30: Zahnradsystem
00:10:31: ne?
00:10:31: Dass dann so viel immer nicht funktionieren wird.
00:10:35: Das ist super interessant was du das sagst hinzukommen, eine andere Dankbarkeit zu entwickeln.
00:10:41: Dafür dass der Körper so wahnsinnig viel leistet und das
00:10:44: nicht immer
00:10:44: als selbstverständlich zunehmend ist glaube ich auch ein Schlüssel für den achtsameren Umgang mit dem eigenen Körper.
00:10:51: Aber das kenne ich auch sehr gut habe ich früher auch nicht gemacht.
00:10:54: also ich war auch immer einer von denen die durchgeprügelt haben so lange wie es ging und auch gerade nicht gemerkt hab dass ich krank werde dann eher irgendwie noch mich da durch geprügelt hat nicht kürzer getreten wird, weil warum denn auch?
00:11:07: Geht ja auch.
00:11:08: Kriegst ja irgendwie hier und ich glaube das ist vielen Menschen nicht bewusst.
00:11:15: vielleicht kannst du da als Physiotherapeutin auch was zu sagen.
00:11:17: aber Jetzt sprechen wir ja so über so Symptome.
00:11:19: Du hast ja jetzt auch so körperliche Symptom gehabt, also wirklich so ich kann mich nicht bewegen, ich habe Schmerzen das heißt auch unser Bewegungsapparat hängt da dran.
00:11:26: und was würdest du sagen?
00:11:27: wie stark hängen so Schmerz mit dem Bewegungs-Apparat?
00:11:31: Weswegen Menschen vielleicht doch zu dir in die Physiotherapie Praxis kommen auch zusammen mit so einem Stress?
00:11:35: Weißt du dass du in deinem Leben viel Stress hast, was würdest du sagen?
00:11:40: Also ich lehne mich vielleicht sehr weit aus dem Fenster aber ich glaube auf einer ganz tiefen Ebene hundert Prozent.
00:11:48: Ich bin eben recht spirituell und ich glaube mit jedem auch Unfall.
00:11:52: Da kann man ja sagen, das hat vielleicht im ersten Moment oder auf den ersten Blick nix mit der Psyche zu tun.
00:11:58: aber ich glaube auch das soll uns was zeigen.
00:12:02: bei Muskulatur ist es ganz klar die Anspannung wir sind immer in Stressmodus haben Sorge.
00:12:06: okay wo kommt jetzt die Gefahr her?
00:12:08: Und die ist ja in unserem zivilisierten Alltag eigentlich omnipräsent wenn wir uns nicht bewusst auszeiten nehmen und so gestrickt sind.
00:12:15: Ja, also von daher sind so Kleinigkeiten wie Muskelverspannungen und so da die im direkten Zusammenhang zu sehen meiner Meinung nach.
00:12:24: Und das spreche ich jetzt als Physio-und als Mentorhaltrainerin aber eben auch kleine Unfälle oder auch größere Unfälle.
00:12:33: Also diese Sprichworte, das schlägt mir auf den Magen oder das bereitet mir Kopfzerbrechen und sowas kommt ja alles nicht von ungefähr.
00:12:41: Von daher behaupte ich hundert Prozent Tatsächlich in letzter Instanz.
00:12:47: Ja,
00:12:47: deswegen habe ich dich gefragt bei dir Das macht auch total Sinn, wenn du dich mit den Themen beschäftigst.
00:12:54: Denkmuster sich antreiben, das sind ja auch Denkmusster dahinter die wir haben.
00:12:59: Erst wiederum führt zu Stress.
00:13:00: Das führt dazu dass du diese Symptome, die vielleicht schon da sind nicht so wahrnimmst sondern darüber hinweg gehst weil du bist ja im Leistungsmodus Du willst ja leisten und funktionieren und wenn du es nicht reflektierst machst du immer weiter und der Körper reagiert weil er merkt okay immer mehr Anspannung dann ist ja auch dein ganz muskulatur ist permanent angespannt was auch mit dem Bewegungsapparat so entstehen, dann wieder vielleicht Verspannung oder andere Dinge wo du da vielleicht wieder drüber hinweg gehst.
00:13:25: Weil du sagst das soll aber funktionieren ich mache jetzt lieber Sport und muss sich halt noch mehr sport machen weil wir reagieren dann ja oft mit den gleichen Muster auf alles.
00:13:33: Das ist ja so hast Du ja damals auch gemacht ne?
00:13:36: Dann halt noch mit mehr Leistung.
00:13:38: Muss ja irgendwie funktionieren.
00:13:39: Gehe ich nochmal wieder ins Fitnessstudio genau dass funktioniert halt nicht weil du diese Balance dann gar nicht so im Blick hast oder auch gar nicht auf den Körper hörst, das ist ja wie... Das ist wirklich ein Wie gegen den Körper ankämpfen und nicht viel mit dem Körper durchs Leben geht.
00:13:56: So als Bariats-Partner immer zu gucken, wie geht's dir eigentlich?
00:13:59: Ah okay, jetzt geht die gut super!
00:14:00: Dann mach heute das.
00:14:02: Gut, dann heute mal bisschen ruhiger.
00:14:05: Sondern
00:14:05: es ist
00:14:06: ja so wie mit Kopf durch die Wand.
00:14:07: Und ich glaube, dass ist cool wenn das mehr Menschen bewusst wird, dass auch der Körper da dran hängt und unsere Gesundheit, unsere Vitalität daran hängt, wie wir durchs Leben gehen.
00:14:18: Ja dass man wirklich in Dialog geht, wie du sagst und nicht mit einem mehr sondern mit einem anders reagiert auf solche Zeichen.
00:14:26: Irgendwo habe ich mal gehört das fand ich ganz spannend, dass man ja einfach nur dankbar sein darf und so sehe ich es auch bei der Körperjahr so als Navigationssystem durch unser Leben fungiert.
00:14:36: Wir hätten ja gar keine Ahnung wo ist unser Weg?
00:14:40: Wo führt er uns hin?
00:14:40: wenn unser Bauchgefühl zum Beispiel das kommt ja auch nicht von ungefähr uns da nicht leiten würde.
00:14:46: Das kennt man ja bestimmt auch.
00:14:47: oder wenn man einen gewissen Zugang zu sich selber hat, dann wird der Körper ja weit.
00:14:52: Ja es bereitet einem ein Gefühl von weite und kribbeln, wenn was richtig ist so das macht einen engen und schwer, wenn etwas falsch ist.
00:14:59: eigentlich muss man immer nur in Anführungszeichen auf dieses ich nenn's ganz Körperjahr warten weil ansonsten werden wir wirklich komplett orientiert Und da ist der Körper eigentlich viel näher an unserem Weg dran und sagt
00:15:13: unten.
00:15:14: Je feiner man dahin hört, desto weniger Fehlversuche braucht man auch im Leben.
00:15:19: Das habe ich so das Gefühl.
00:15:20: Total spannend, dass du das sagst!
00:15:22: Ich war letztes Wochenende auf einer Weiterbildung für Psychotherapeutinnen und Ärzte die sich selbst für Sorge interessieren.
00:15:29: Da hat auch eine Verhaltenstherapeutin gesagt es macht überhaupt keinen Sinn, dass wir in der Psychotherapie den Körper ausklammern weil sie auch sagt, ihr arbeitet noch als Körpertherapeutin und sie sagt ja wir können so super mit dem Körper arbeiten in der Therapie.
00:15:43: Weil er uns ja auch zeigt was los ist.
00:15:47: also du kannst den Körper ja nutzen auch zum Beispiel über dieses Klopfen um dich zu beruhigen oder so.
00:15:51: das sind ja Verbindungen zwischen psychischen Körper die du für die Therapie auch nutzen kannst was wir Psychiotherapeuten aber sogar nicht lernen weil wir sind ja immer hier und wir reden mit unserer Patienten.
00:16:03: Wir machen vielleicht noch ein paar Übungen, aber wir sind halt wenig beim Körpern.
00:16:08: Und das ist cool dass du das so sagst weil das ist ja auch das wo für wir losgehen diese körperpsycheverbindung wiederherzustellen.
00:16:13: deswegen arbeite ich auch mit der katja zusammen die medizinerin ist Weil diese beiden ebenen so wichtig sind.
00:16:19: und die spirituelle Ebene die du angesprochen hast Das schließt ja nochmal den kreis wenn wer als Ganzes betrachten.
00:16:25: Wir sind Körper, wir haben eine Psyche aber wir haben halt auch irgendwo ein Geist oder sowas spirituell ist was uns vermindet mit etwas noch viel größere Dann dann haben wir eine Einheit wieder,
00:16:35: ne?
00:16:37: Dann sind wir wieder verbunden.
00:16:38: Aber so wie wir es in unserem Gesundheitssystem betrachten Ist das ja eher so gesplittert.
00:16:42: Der eine guckt sich den einen Teil an
00:16:44: Ja genau
00:16:45: Und da gibt's vielleicht noch ein paar für der Spirituelle Egal ob man jetzt die Kirchen nimmt oder irgendwas anderes Aber es ist nicht so nicht so verbunden miteinander.
00:16:53: Habe ich gleich gedacht, dass du die Anfrage geschrieben hast?
00:16:56: Das passt.
00:16:56: Ich bin mal gespannt, was du dazu sagst!
00:16:59: Ja absolut weil im Grunde fungiert der Körper so als Fernbedienung.
00:17:03: also ich habe das Bild.
00:17:05: der Körper ist die Fernbedingung unserer Seele.
00:17:08: Irgendwas gibt etwas den Überblick hat über unser Leben und über die Körpersymptome werden wir in unserem Bewusstsein darüber informieren.
00:17:16: sind wir auf dem richtigen Weg oder nicht?
00:17:20: Und das finde ich ganz spannend.
00:17:21: und wie du sagst, im besten Fall gibt es mal einen Therapiebericht von der einen Instanz an die andere.
00:17:26: Aber mehr Kommunikation oder Interaktion findet ja da nicht statt.
00:17:30: Ja auch wir als Bürger in der Welt haben das bis zu bestimmten Erlebnissen ja ganz oft nicht als Einheit sondern so wie's in der Gesellschaft gehandhabt wird.
00:17:42: sind es diese drei Separationen So viel Sinn.
00:17:48: Ich habe das erfahren selber, seitdem ich die Sachen, die Elemente verbinde fühlt sich auch das Leben viel voller an und es macht auf einmal alles einen Sinn.
00:17:57: Und ich hatte das früher auch so dass ich wirklich mein Körper als Projekt gesehen habe.
00:18:03: Ich hab' das auch in der Jugend so bezeichnet.
00:18:05: Es ist jetzt nicht so, dass ich keinen Spaß dran habe Wimpern sehr rumzunehmen oder sowas.
00:18:12: Weil der Körper ist ja auch auf der anderen Seite Ausdruck unserer Persönlichkeit und ich glaube es ist eine Form von Selbstfühlsorge wenn man sich schön anzieht oder schminkt oder sich herrichtet.
00:18:22: aber es soll halt kein... Ich akzeptiere meinen Körper nicht so wie er ist sein sondern ein.. Ich zeig ihn in seiner schönsten Form weil ich mir das wert bin.
00:18:31: Das ist ja dieser Werbel Werbeslogan, aber ich habe es jetzt kürzlich mit meiner Mutter besprochen.
00:18:37: Meine ersten Ausgaben von selbst verdientem Geld waren für so einen Bauchwegtrainer ein Schwitzanzug, ein Airwalker für mein Jugendzimmer.
00:18:47: also ich hatte nur solche Fitnessgeräte Aber nicht weil ich Fitness oder Bewegung als Tool gesehen hab ums mir gut gehen zu lassen und mich für mich zu sorgen sondern um mich zu formen, zu kontrollieren.
00:19:01: Selbstoptimierung, die du auch hast im Vorgespräch.
00:19:05: Ja und das ist aber gut, dass du das ansprichst weil es ja mehr um die innere Haltung geht mit der ich etwas mache als darum was ich mache.
00:19:13: also Du kannst ja Sport machen und deine Vitalität fördern.
00:19:16: Das ist ja jetzt nicht grundsätzlich verkehrt.
00:19:18: Aber die Frage ist immer aus welcher Haltung heraus du das machst Ob du's machst um dich selber zu optimieren Und mit so einem inneren Antreiber und so hast du eine Peitsche im Hintergrund So jetzt aber noch mehr Oder er, weil du entweder Spaß dran hast, Freude daran hast.
00:19:31: Dein Ausdruck von Erfüllung irgendwie ist keine Ahnung, dass du jeden Tag eine Stunde spazieren gehst?
00:19:37: Dann ist das ne ganz andere Qualität in der du das machst!
00:19:40: Und
00:19:41: das Cooleste des Ansprüchs, weil ich glaube Selbstoptimierung ist was, was sehr viele kennen und gerade heutzutage mit den sozialen Medien und Internet und so ist es ja noch viel präsenter, grade auch für junge Frauen Männer sicherlich auch dass man sich so vergleicht und dann immer in sowas reinkommt von, das ist jetzt aber irgendwie nicht gut genug.
00:20:00: Und das müsste jetzt doch nochmal anders sein.
00:20:04: Was ist so deine Erfahrung?
00:20:05: Also wie arbeitest du heute und wie hast du es vielleicht auch selber erlebt?
00:20:08: Wie löst du das auf mit, also denken musst dann wenn man so denkt okay ich bin nicht gut genug und das steckt dahinter.
00:20:15: Wie gehst du damit um, dass man da rauskommt?
00:20:19: Also ich glaube, der erste Schritt ist immer das Erkennen sich dessen bewusst werden und dass es bei mir ein ganz großes Tuhl die Meditation also wirklich die Innenschau.
00:20:29: da kann ich auch wieder einen Zitat anbringen wer betet spricht zu Gott.
00:20:34: Das meint jetzt nicht den Vater von Jesus sondern das was oben über uns blickt sage ich mal.
00:20:39: und wer meditiert kann hören was Gott zu sagen hat Und da kann man wirklich in die Stille gehen und vorher die Intentionen setzen.
00:20:48: Darum bitten, dass die Antwort kommt was mich denn in der Situation jetzt so oder so verhalten lässt.
00:20:53: also welcher Glaubenssatz ist das?
00:20:54: Ich habe zum Beispiel mal eine Meditation aufgenommen explizit dazu, dass man dann in der Meditation ein Zettel aufmacht und schaut welcher Glaubenssatz greift bei mir.
00:21:04: Also Glaupenssätze arbeiten ja in uns ganz stark mehr oder weniger bewusst natürlich eher weniger Und dann kann man sich da wirklich umprogrammieren.
00:21:14: Also ich arbeite wirklich ganz viel mit blauem Glaubenssatzarbeit und zwar schrittweise, also dass man nicht sagt Bei mir greift Ich bin gut genug und dann setze ich dagegen?
00:21:24: Ich bin Gut genug sondern das man da abschwächt!
00:21:26: Ich bin in Ausnahmefällen gut genug.
00:21:28: Ich bin meistens in der Regel, dass man da wirklich steigert oder habe ich eine Liste?
00:21:33: Dass sich das dann wirklich übers Unterbewusstsein einspielt über ein Loop.
00:21:38: Also selber aufnimmt am besten in der eigenen Stimme und dann vorspielt.
00:21:42: Und da kann man wirklich sukzessive sich umprogrammieren, weil ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass wenn man sich da komplett mit dem Kontrast auseinandersetzt... Ich bin gut genug!
00:21:50: Dann haut dein ganzes System die Bremse rein und sagt ja genau was geht's denn du für ein Quatsch?
00:21:54: Stimmt überhaupt nicht.
00:21:56: Genau oder da arbeite ich auch gerne mit Kinosologie Das mache ich auch in Vorträgen gerne.
00:22:04: Es gibt diesen Logischen Test über einen Arm, das man einfach schaut nimmt das System das als wahr an oder nicht.
00:22:13: Und dann kann man selber testen, zu zweit aber am besten... Also mein Held, falls man mich jetzt nicht sieht ja über ein Video den Arm auf Schulterhöhe zur Seite und der Gegenüber drückt von oben auf einen Unterarm und versucht nach unten zu drücken.
00:22:26: Du sprichst lautenden Satz aus, der definitiv nicht stimmt.
00:22:29: so definiert man dann das.
00:22:30: Nein ich heiße Herbert.
00:22:32: Ich heiß' jetzt nicht Herbert deshalb wird da meinen Arm leicht nach unten gedrückt werden können.
00:22:37: Und dann kann man selber testen, wie reagiert mein System auf den Glaubenssatz.
00:22:41: Ich liebe mich zum Beispiel das ist in Vorträgen eigentlich da sagt bei jedem der Arm nach unten ja ich mag nicht geht.
00:22:49: also man kann da wirklich schauen wo stehe ich gerade mit meiner selbst liebe?
00:22:52: weil ich habe schon die Erfahrung oder Beobachtung gemacht dass wenn man sich selber nicht liebt und akzeptiert dass man sich dann auch gar nicht erlaubt glücklich zu sein und keine handlung ein treten lässt oder umsetzt die dafür sorgt, dass es einem gut geht.
00:23:05: Weil man will sich auf irgendeiner Ebene bestrafen und deshalb ist das meiner Meinung nach so ein ganz großes Lebensziel in die Selbstannahme und Selbstliebe zu kommen weil man dann wirklich gerne für sich sorgt und zum Beispiel Sport nicht als Tool nutzt um sich zu kontrollieren sondern als eine Möglichkeit es sich gut gehen zu lassen.
00:23:25: Ja das ist ja.
00:23:28: das ist so wahr was du sagst.
00:23:29: und wir sagen auch mal Die Affirmation ist ja sowas, das ist so in aller Runde.
00:23:36: Und Affirmationen sind ja letztendlich das, was du sagst.
00:23:39: Dass man Glaubenssätze nimmt und dann halt guckt okay aber wie möchtest denn haben?
00:23:42: Also wo will ich denn hin?
00:23:43: Wie soll es denn sein?
00:23:45: Wenn ich das aber nicht glaube funktioniert's überhaupt nicht.
00:23:47: deswegen funktionieren auch mich so Affirmations die man halt irgendwo aufschnappt und dann sagt man auch das nehme ich jetzt mal das klingt gut Aber man glaubt sich das gar nicht.
00:23:55: Dann kann man sich das noch so oft sagen Das Unterbewusstsein steigt einfach aus, ne?
00:23:59: Das nimmt das nicht an.
00:24:00: wenn man dasselbe nicht glaubt Wenn du merkst, du kriegst ein Gefühl dazu.
00:24:06: Dann ist es eine Affirmation die für dich funktioniert.
00:24:09: Das ist was auch sehr Persönliches wo jeder steht ja irgendwo anders beim Thema Selbstliebe
00:24:14: und das
00:24:15: ist ein ganz wichtiger Punkt finde ich weil das ist so dass er den hätte ich mir gewünscht dass das viel mehr die psychotherapeutische Arbeit einfriest.
00:24:22: Da habe ich nur gelernt, du hast Glaubenssätze.
00:24:24: Die sind dysfunktionale.
00:24:25: Jetzt veränderst du die und hinterfragst sie usw.
00:24:28: Aber genauso diese Sachen, dass das nicht so einfach ist zu hinterfragen.
00:24:32: Dass du auch darauf achten darfst.
00:24:35: wie fühlt sich das im Körper an?
00:24:36: Glaube ich das oder glaube ich es nicht?
00:24:39: Sonst kannst du ganz viel kognitiv versuchen zu hinter fragen und der andere blockt das quasi ab Und du merkst es zwar, dass du nicht weiterkommst aber du weißt dann gar nicht warum komme ich denn jetzt nicht weiter?
00:24:50: und da darf man halt den Körper wieder mit einbeziehen.
00:24:52: Das ist das was du ja auch sagst wo man so mit Körpertests arbeiten kann und dann genau merkt okay Wo glaube ich mir das, wo glaube ich es nicht?
00:25:00: Und dann Affirmationen zu nehmen die man sich glaubt und abzuschwächen.
00:25:03: Man kann sie ja wandeln.
00:25:05: wenn ich mit ihr glaube da kann ich dann noch ein Schritt weiter gehen und sagen okay Dann liebe ich mich nicht nur meistens sondern ich lieb mich jeden Tag ein bisschen mehr oder was auch immer damit ich da wirklich
00:25:16: hinkomme
00:25:16: und was ich auch sehr wichtig finde für unsere Höhle was du gesagt hast dass wir uns umprogrammieren können Das ist ja eine gute Nachricht!
00:25:23: Das heißt egal was wir gelernt haben im Leben über uns geschluss folgert haben, was uns heute viel Stress macht oder unseren Selbstwert irgendwie nicht so toll dastehen lässt.
00:25:35: Können wir ändern?
00:25:36: Und das finde ich ist eine mega gute Nachricht und das können wir unser Leben weiterentwickeln und ändern.
00:25:44: Spätestens ab heute!
00:25:46: Ja
00:25:46: genau wenn es einem bewusst
00:25:48: ist.
00:25:49: Das ist ja der Knackpunkt den meisten Menschen.
00:25:51: Es ist ja gar nicht bewusst was für ne Rolle das spielt Mentaltrainerin, Speakerin und Physiotherapeute.
00:25:59: Also quasi du verbindest so die ganzen Welten kann man sagen.
00:26:04: Hast Du noch irgendwelche vielleicht Erkenntnisse aus Deiner Arbeit wo Du sagst wenn Menschen das wüssten dann würdest ihnen leichter fallen weißt Du so in die Verbindung zu gehen?
00:26:14: Aus Körper um Psyche das spirituelle mit einzubeziehen?
00:26:17: also gibt's noch was was Du unseren Hörer mit auf den Weg geben würdest wo Du sagtest Das hat mir geholfen oder dass nutze ich in meiner Arbeit.
00:26:26: Das könnte auch die anderen nutzen.
00:26:28: Also
00:26:29: erst mal würde ich Sie Grunderkenntnis dazu nehmen oder den Menschen ans Herz legen, dass der Körper wirklich immer für uns ist.
00:26:37: Der Körper ist dein Freund.
00:26:39: Ja das ist ja wirklich deine Persönlichkeit und deinen Körper sind die beiden Einheiten, die als Gesandteinheit fungieren dann, die dich vom ersten bis zum letzten Atemzug begleiten.
00:26:50: Das heißt es macht gar keinen Sinn wenn man einmal einen Schritt höher geht, dagegen zu kämpfen.
00:26:56: Sondern wirklich zu sagen okay wir sind hier zusammen in diesem Leben deshalb macht es doch Sinn hand-in-hand zu gehen also dass man wirklich versucht liebevoll auf den Körper zu schauen und versucht zu verstehen Also in den Dialog mit dem Körper zu gehen und zu sagen das Leben ist immer für mich ja auch jedes Unglück in Anführungszeichen was uns passiert will uns etwas sagen unter uns in der Weiterentwicklung unterstützen.
00:27:20: Das glaube ich ganz fest Auch wenn es so als Mensch manchmal gar nicht so einfach ist, da nicht in Widerstand zu gehen.
00:27:26: Aber da immer wieder zu sagen das geht vorbei auch die schlimmste Phase in unserem Leben wird irgendwann im Rückspiegel sein und nicht mehr wirken können also nicht mehr jetzt sein.
00:27:38: Also das Leben ist immer für uns und dein Körper ist immer Für dich.
00:27:43: Das ist für mich so eine grundlegende Erkenntnis gewesen, also die so viel in meinem Leben verändert hat.
00:27:51: Das kann ich nur jedem wünschen dass er sich das bewusst macht und ins Gefühl holt.
00:27:55: Ich würde gerne noch mal anknüpfen an was du eben gesagt hast mit dem Vergleich und Social Media.
00:28:01: weil als ich junger war, also jünglich waren die Vergleich ja auch omnipräsent gerade als Mädchenfrau Aber du hattest realistische Vergleiche, ja?
00:28:13: Du hast im Schoenbad gesehen.
00:28:14: Da sind auch andere die sehen nicht perfekt aus wenn du auf Social Media unterwegs bist.
00:28:19: Das ist ja nicht real was man da sieht Ja und das haben wir aber dann nicht bewusst gerade junglich oder ich kann mich da gar nicht ausnehmen Man fühlt sich dann einfach schlecht und dass man sich sagt okay das ist einfach nicht Die Realität ganz viel verändert, dass einfach jetzt die Vergleiche auf einem anderen Level stattfinden.
00:28:42: Absolut!
00:28:42: Ja total.
00:28:45: Da gibt es ja mittlerweile auch schon sicher Untersuchungen zu wie schädlich Social Media ist.
00:28:49: also gerade wegen dieser Vergleiche grade für junge Menschen weil das wirkt ja so real und ich glaube unser Verstand kann das auch nicht gut trennen weil man guckt sich das an und sieht real aus und dann denkt man ja so ist halt vergleicht man sich mit einer komplett irrealen, künstlichen Welt und ja auch nicht nur mit dem Dorf oder der Stadt in der man aufwächst wo man eine Hand voll Menschen im gleichen Alter hat so ungefähr sondern dann mit der ganzen Welt.
00:29:16: Also man ist hier auch so verbunden durch das Internet mit den Ganzen weil man hat ja noch einen ganz anderen Vergleichsraf.
00:29:21: Und
00:29:22: das macht auf jeden Fall Sinn sich das immer wieder bewusst zu machen.
00:29:25: und da finde ich Das ist ein Ansatz, den wir für unsere Arbeit rauskristallisiert haben.
00:29:31: Was diese Vergleiche angeht, ganz schön!
00:29:32: Dass man sich gar nicht mit anderen vergleicht.
00:29:34: Sodass man wirklich sich das bewusst macht, dass es sich mit anderen zu vergleichen letztendlich nie Sinn macht.
00:29:39: Weil die sind ja andere Menschen auf ihrem Weg und du bist halt auf deinem Weg Und das einzige was Sinn macht ist, dass du dich mit dir vergleichst von gestern.
00:29:47: Dass du sagst okay wie war ich gestern?
00:29:49: Wie bin ich heute und wo will ich hin und was darf ich ändern damit ich dahin komme?
00:29:53: also wir sind ja alle unseren individuellen Wegen unterwegs Und das hat für mich sehr viel Druck rausgenommen, da so eine Affirmation zuzuentwickeln.
00:30:03: Dass ich mich nicht mehr vergleiche mit anderen und ich glaube, dass machen wir vollautomatisch.
00:30:08: Das heißt man wird wahrscheinlich nicht dahin kommen, dass man es gar nicht gar nicht macht.
00:30:11: aber wenn man merkt, dass was macht ist schon Schlüsselwacht darüber zu sein und dann wieder gegenzusteuern und zu sagen ja Moment mal!
00:30:18: Aber is'n nicht Magie?
00:30:19: Was ist die Person?
00:30:20: Ich bin ich Ich gucke jetzt wieder bei mir.
00:30:23: Wo will ich hin?
00:30:24: Wo ist mein Ziel, wo war ich gestern?
00:30:26: Wie habe ich mich schon weiterentwickelt und sich darauf immer wieder bewusst zu machen was man schon alles geleistet hat nicht in besonderer von Leistungleistungen sondern auch was du vorhin gesagt hast der Körper leistet jeden Tag wahnsinnig viel für uns.
00:30:38: also so eine Dankbarkeit finde ich es auch nochmal ein ganz hilfreicher Schlüssel um aus einem Selbstoptimierungswahn auszusteigen weil er ist ja komplett...der basiert ja komplett auf einer Mangelperspektive dass man nur auf wie du das so schön mit deinem Po beschrieben hast.
00:30:55: Der ganze
00:30:56: Körper ist wunderschön, aber man fokussiert sich dann auch so Teilaspekt wo man irgendwie denkt der könnte jetzt aber noch irgendwie schöner sein und es macht ja überhaupt keinen Sinn wenn man drüber nachdenkt weil man blendet alles andere aus.
00:31:08: Man blendet aus dass man so viel kann dass man laufen kann atmen kann essen kann wie schön die Haare sind die Augen was auch immer guckt nur auf so ein Teilaspekten wo man sagt Also auf Instagram, weil der sah das besser aus als wenn
00:31:21: du jetzt
00:31:22: halbisch feiert.
00:31:23: Ja.
00:31:25: Deswegen danke, dass du mal ansprichst!
00:31:27: Wie oft erwischst du dich dann noch beim Vergleichen?
00:31:29: oder hast du es mittlerweile so umprogrammiert?
00:31:31: Dass du in jedem Moment sagst, ah nee stopp hier nicht weiter.
00:31:36: Ich würde schon sagen, dass ich das mittlerweile sehr schnell merke aber auf jeden Fall passiert das immer noch.
00:31:41: also dass sich irgendwie gerade so Das ist ja das Schöne.
00:31:45: Das Leben entwickeln sich immer weiter und das finde ich so wunderbar am Leben,
00:31:48: d.h.,
00:31:49: du hast ja irgendwo immer Ziele bewusst oder unbewusst wo du dich hinentwickelst und von daher bist du dann letztendlich nie da wo du sein willst.
00:31:58: was ich aber auch schön finde weil dadurch ja wieder so weißt du jetzt okay, jetzt entwickle ich mich weiterhin zu wenig dahin und dann vergleichst du dich automatisch auch mal mit Leuten die da schon sind.
00:32:09: Was
00:32:09: mir aber geholfen hat ist, ich mach das heute eher so.
00:32:11: Ich mache es noch weil ich glaube, es bringt auch nichts wenn man sich dann sagt, ich darf mich jetzt nicht mehr vergleichen und jedes mal wenn ich mich vergeiche, sich dann quasi innerlich wieder so ein Peitschen-Hieb versetzt und im Grunde eines ist doch nicht funktional.
00:32:23: Das
00:32:25: bringt ja auf nichts sondern eher dann zu sagen okay du kannst dich ja auch vergleichern, aber es eher als Inspiration sehen weißt du?
00:32:32: Dass du sagst ok der andere ist vielleicht schon da wo ich vielleicht auch hin will.
00:32:38: Ja, wenn der das krank hat, kann ich das auch.
00:32:39: Also so sehe ich es heute.
00:32:40: Wenn Menschen schon irgendwas haben was ich gerne haben möchte egal ob finanziell oder damals als noch keine Kinder hatte mit Kindern und Haus
00:32:48: usw.,
00:32:50: dass sich dann eher so denke, wenn die das können, kann sie das auch?
00:32:52: Weil diese Mensch... Ich bin Mensch!
00:32:54: Das ist möglich ne?
00:32:56: Es ist möglich weil die haben's ja auch wirklich gemacht.
00:32:59: Und da finde ich einfach ganz wichtig sich auch bewusst macht, was die eigenen Ziele sind.
00:33:07: Dass man nicht so wild selbst optimiert und der hat das!
00:33:10: Das ist cool!
00:33:11: Was will ich jetzt auch haben?
00:33:12: Weil du kannst ja auch gerade weil du über Social Media ständig bombardieren wirst mit irgendwelchen Geschichten von Menschen und wie sie leben sondern sich dann auch zu überlegen aber wo will ich denn hin?
00:33:22: Was sind meine Ziele um das auch wieder ein bisschen auszurichten fürs eigene Leben Und dann das als Inspiration zu nehmen wenn jemand schon da ist
00:33:32: Kannst
00:33:33: du es für dich nutzen?
00:33:34: Ja.
00:33:35: Also wirklich ganz ehrlich zu sein, was will ich?
00:33:38: also?
00:33:38: das finde ist so eine Kernfrage.
00:33:41: nicht was erwarten die anderen von mir was haben denn die anderen immer schon gemacht?
00:33:44: sondern was erfüllt mich?
00:33:45: wo will mein Herz mich hindragen und dass sich das wiederum auch zu erlauben ja und da den Mut zu haben sich potenziell gegen Kritiker durchzusetzen oder den Weg dann trotzdem zu gehen.
00:33:58: wenn ich es auch.
00:33:59: ein ganz wichtiger Schritt und auch da greift für mich wieder die Meditation.
00:34:03: Also das mache ich auch ganz gerne, dass ich immer so eine Statusanalyse durchführe.
00:34:10: Wo stehe ich jetzt?
00:34:11: Und wo will ich denn eigentlich hin um sich dann immer wieder mit dem Ziel was einen wirklich erfüllt und kribbelig und weit werden lässt zu verbinden?
00:34:22: Ich sehe es ganz genau so, dass man ein Vergleich genutzt um sich zu motivieren aber nicht um sich selber schlecht zu fühlen sondern zu sagen hey da kann's hingehen ich bin hier oben und ich kann da hoch.
00:34:32: Ja absolut und ist auch super.
00:34:34: das mit der Meditation ansprichst jetzt eine Möglichkeit weil Wir sind ja oft im Außen mit unserer Aufmerksamkeit.
00:34:41: Über die Sinne nehmen wir irgendwelche Reize wahr, und dann sind wir immer mit der Aufmerksamkeit im Außensein.
00:34:46: Wenn wir so ständig im Außeinsinn sind oder nicht im Innen, dann fällt es halt auch schwer über so was wie Ziele oder was will ich wirklich nachzudenken?
00:34:54: Und da ist Meditationen ein super Tool, das man nutzen kann um wieder in Verbindung mit dieser unbewussteren Ebene zu kommen und zu gucken, hey!
00:35:02: Was will ich eigentlich wirklich, wirklich?
00:35:04: Weil wenn mir so...weißt du wie's dir geht, aber ich finde das immer wieder faszinierend dass bei Meditationen mache, es taucht immer was auf.
00:35:12: Also wir haben ja irgendwo diese Weisheit.
00:35:15: also wo auch immer das herkommt, spirituell und diversum keine Ahnung.
00:35:19: aber wenn du dann wirklich mal hingehst zu diesem Gefühl, dann spürst du das und dann weißt du auch ganz genau ob du das willst oder nicht willst, also ob's jetzt so ein Partner ist mit dem du zusammen bist und du fragst dich is das jetzt mein Traum an?
00:35:30: Du weißt das!
00:35:31: Wenn du ehrlich bist... Reinkorst Christo gefühlt dazu, ob das jetzt der ist oder ob er das nicht will.
00:35:39: Da vielleicht nicht hinhört.
00:35:41: Aber die Prosequenzen haben wir noch nicht gefallen.
00:35:47: Das ist so schön auch irgendwo finde ich weil es ja auf so ein Anker sein kann dass man so weiß Ja Ich kann da immer wieder in mich rein spülen und dann weiß ich Grunde wie ich leben möchte was meine Ziele sind.
00:35:58: das finde ich auch
00:35:58: nochmal schön.
00:36:00: Im Grunde ja das erfordert eben ganz viel Mut dem dann auch zuzuhören, weil das eben oft auch Veränderungen initiieren möchte.
00:36:10: Ja!
00:36:10: Oder Entscheidungen die einem dann aber unbequem sind oder wo man vom Kopf sagt nein also dass man so anhaftet eben und Meditation ist mein Schlüssel zum Glück.
00:36:25: Also tatsächlich... Das hat direkt so viel Weisheit oder bringt uns Oder schafft uns den Zugang zu unserer eigenen Weisheit.
00:36:34: Und ich glaube, dass das die wichtigste Stimme ist auf die man hören sollte – wirklich die innere Stimme.
00:36:39: Ja?
00:36:41: Absolut!
00:36:43: Wenn du jetzt zuhörst und denkst dir bei mir ging es so, ich habe gar nicht lange nichts mit Meditationen anfangen können, wirklich lange.
00:36:49: Ich hab das im Studium gelernt und dann immer so gedacht, ja klingt gut aber ich habe immer mal so Buddhisten vorgestellt, die meditieren, weißt du, so Mönche oder so.
00:36:57: Ja, ich bin ja nicht.
00:37:00: Ich
00:37:00: bin jetzt meditiert weil es ja auch so gar kein Raum hat so richtig in unserer Gesellschaft.
00:37:04: wir leben ja nicht in einer Gesellschaft wo Meditation jetzt offen irgendwie genutzt wird.
00:37:08: Es gibt ja Gesellschaften wo das ganz anders ist.
00:37:10: da wachsen die Kinder schon damit auf dass es ganz normal ist dass man meditiere tagsüber.
00:37:15: naja auf jeden Fall für die die zuhören und sich denken oh meditieren Erst mal ungewohnt, weil man das noch nie gemacht hat.
00:37:25: Aber den Zugang dazu zu kriegen geht halt nur über Übung also übers Machen und es reicht ja schon dass du dir.
00:37:31: ich weiß nicht wie Du damit angefangen hast aber Es gibt ja mittlerweile ein großer Vorteil so viele geführte Meditationen oder auch eine Linde für Meditation die man bei YouTube findet die man im Internet findet.
00:37:42: Ich habe damals angefangen mit der Morgen- und Abendmeditation von Laura Marlina Seiler, die hat ja auch so ein Podcast und so ein Programm.
00:37:50: Das waren meine ersten, mit denen konnte ich was anfangen weil sie waren so bisschen geführt und dann ging es so ein bisschen darum wie war dein Tag abends?
00:37:58: Was hast du heute so gemacht?
00:37:59: Wofür bist du dankbar?
00:38:00: Und dann hab' ich das so ein bißchen gemacht Und dann bin ich irgendwann zu Dr.
00:38:04: Judith Spencer gekommen und habe seine Tag- und Nachtmeditation gemacht, und über die Arbeit wiederum jetzt ganz andere Meditationen kennengelernt, die du auch nutzen kannst ums Nervensystem zu beruhigen.
00:38:14: Aber meine Eingeldung an der Stelle, vielleicht hast du ja auch noch eine Empfehlung einfach anfangen mit irgendwas – es reicht auch wenn man die Augen schließt und einfach nur atmet mal fünf Minuten am Tag schon vier, sagen wir mal zwei, drei Minuten für den Anfang sich ein Teil mal stellt, weil nichts macht!
00:38:31: Atmet und mal nach innen, die Aufmerksamkeit richtet.
00:38:34: Und man guckt was kommt.
00:38:35: oder was würdest du sagen?
00:38:37: Was kann man machen wenn man auch gar keine Erfahrung hat eine Meditation um so den Zugang dazu
00:38:41: zu bringen?
00:38:43: Also ich glaube die stille Meditation ist das schwierigste, also da wirklich zu sagen in Teilmaßstellen fünf Minuten nichts machen weil ich glaube dann ist der erste Gedanke.
00:38:50: Ich kann das nicht... Siehst du?
00:38:51: Ich denke schon wieder was anderes!
00:38:53: Ich kriege keine Ruhe in meine Gedanken.
00:38:55: Da wird dann der Monkey meint.
00:38:57: Ja, ja,
00:38:58: das stimmt.
00:38:59: Effekt wahrscheinlich sehr laut.
00:39:04: Ich würde definitiv zu geführten Meditationen raten.
00:39:07: oder Meditation heißt er eben nicht unbedingt wie ein Buddha dazusitzen sondern einfach im Wald spazieren gehen ohne Kopfhörer und einfach auf das Geräusch beim Laufen zu achten.
00:39:18: Wirklich was meditatives, es hat ja was Monotones dann und wirklich Ruhe in den Geist zu bringen.
00:39:25: Also Erdung ist glaube ich eine Grundvoraussetzung um sich nach oben verbinden zu können.
00:39:30: Da hilft Natur sehr.
00:39:33: Das hat man vielleicht nicht unbedingt den Wald vor der Haustür oder eine halbe Stunde Raum.
00:39:37: Dann, wenn man sagt ich will wirklich in fünf Minuten was machen würde ich definitiv zu einer geführten Meditation raten oder sich selber eine Aufgabe setzen wie Ich zähle meine Atemzüge.
00:39:49: Raufzählen wieder runterzählen oder um dann auch das Nervensystem zu beruhigen liebe ich das zeige ich auch ganz oft in den Vorträgen einfach länger auszuatmen als ein zu atmen.
00:39:59: So kannst du ja über deinen Körper auch wieder viel regulieren, dass du vier Atemzüge einatmest und sechs oder acht doppelt so lange am besten ausatmet.
00:40:09: Ich bin kein Freund davon die Luft anzuhalten.
00:40:11: Das raten ja auch manche.
00:40:13: ich glaube das wir uns damit eher in der Alarmbereitschaft da kommt jetzt keine Luft mehr sondern wirklich ganz fließend sowie es intuitiv kommt ein- und Ausatmen und dann mitzählen.
00:40:24: aber Bei mir ist es jetzt auch so, dass wenn mein Geist sehr unruhig ist dann tue ich mich auch schwer mit einer stillen Meditation.
00:40:32: Wenn ich im normalen Modus bin, bin ich mittlerweile wirklich so, das ich einfach Ruhe haben will und wirklich nur da sein will
00:40:40: irgendwie.
00:40:42: Aber das ist ein Übungsprozess absolut!
00:40:45: Und es ist noch ganz normal, dass diese Gedanken auftauchen.
00:40:48: Wir alle haben die innere Stimme im Kopf die ... ähm, die stillzukriegen jetzt fast gesagt.
00:40:56: Die Mundtut zu machen, die mal so rüberkommt und das geht auch heute noch so nach ein paar Jahren des Meditäns, dass es an manchen Tagen besser gelingt als an anderen.
00:41:04: An manchen sitze ich da und merke nach einer Ahnung, fünf oder zehn Minuten, dass sich immer noch irgendwie schon wieder weiter... Ihr
00:41:11: darf nicht Formel einzukaufen!
00:41:13: Vielleicht das?
00:41:13: Und dann mache ich das?
00:41:14: Na oh okay, ich bin ja später abgedriftet Und das Schöne ist, du kannst ja immer wieder zurückkommen und selbst wenn du mal viel abdrifftest.
00:41:22: Schlimmstenfalls hast du halt mal zehn Minuten da gesessen und hast gekrügelt und hast irgendwie Gedanken gehabt aber bist auch ein bisschen zu ruhig gekommen.
00:41:29: Es ist halt ein Prozess.
00:41:30: es ist wirklich nicht so leicht diese Stimme dann im Kopf mal zu beruhigen Aber es ist unheimlich hilfreich Das in den Alltag einzubauen um A. Das Nervensystem zu berühren wie du schon gesagt hast und B eben auch mal dieses Ja Gefühl zu sich wiederzukriegen.
00:41:43: was ist eigentlich los?
00:41:44: Da schließt sich der Kreis zu dem was du Anfangs sagtest.
00:41:48: Wenn wir das tun, dann ist die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer.
00:41:51: Dass wir so Körpersymptome so krass übergehen, dass der Hammer so ein Heftiger sein muss um uns zu zeigen.
00:41:57: So jetzt guckt er mal hin.
00:42:01: Die
00:42:02: ganz, ganz krassen Symptome, die dir zeigen, so jetzt geht hier irgendwas gerade gar nicht mehr für mich sondern dann kannst du es viel besser auf frühzeitiger schon wahrnehmen und gegensteuern.
00:42:13: Und das ist ja die gute Nachricht, dass du das für dich super nutzen kannst.
00:42:18: Man erspart sich viel Ärger und Schmerzen.
00:42:20: zum Meditation möchte ich noch sagen falls jetzt jemand wirklich sagt Ich habe da sogar keinen Zugang dazu.
00:42:27: also ich meditiere mittlerweile fast täglich aber ich komme von einer ganz anderen Ecke.
00:42:34: Also ich hab eine Pilateslehrerausbildung gemacht und wurde da angesprochen von der Ausbilderin, dass doch Yoga so gut zu mir passen würde und ich habe damals gesagt nein.
00:42:44: Also ich sehe das goldene Licht hinter dem dritten Augen nicht.
00:42:47: also ich hab das wirklich ins Lächerliche gezogen.
00:42:49: Ich war soweit weg ja von einem Lebenswandel Und jetzt einfach durch die Signale meines Körpers sage ich mal oder die Infos die das Leben mehr gegeben hat hat den Zugang gefunden zur Meditation und ich bin so dankbar.
00:43:04: Das ist ein absolutes Geschenk.
00:43:06: Ja und da kann ich nur jeden der jetzt zuhört dazu ermuntern, das einfach mal auszuprobieren.
00:43:11: Und jetzt auf YouTube zu schauen... Da gibt es ja unzähligen und wirklich schöne Meditationen!
00:43:15: Da ist auch ganz wichtig finde ich dass man die Stimme angenehm findet.
00:43:22: Du hast vielleicht auch mal genau erlebt was einem empfohlen würde.
00:43:26: Ich empfehle dann auch mit Kopfhörern zu hören, dass man wirklich nur das im Ohr hat oder bei sich hat.
00:43:31: Und da kann man die Stimme gar nicht hören und es irritiert mich dann selber so, dann möchte ich gar nichts zuhören.
00:43:37: Absolut!
00:43:38: Ja, das ist wie mit allen Dingen... Da darfst du halt noch das finden was für dich funktioniert.
00:43:42: Das funktioniert nicht.
00:43:43: eine Meditation für alle irgendwie gleich gut sondern das ist wieder sehr individuell.
00:43:47: Was wir ja machen können?
00:43:48: Wir können hier ein paar Wirklichkeiten verlinken.
00:43:51: also ich kenne ja auch ein paar Meditationen gearbeitet haben und das sind ja alles auch öffentliche Links, die können wir einfach unter der Folge verlinken.
00:43:58: Dann kann jemand sich da so ein bisschen was angucken.
00:44:02: Letztendlich einfach anfangen.
00:44:05: Ja genau!
00:44:07: Einfach mal machen.
00:44:08: Und dann wirklich den Kopf mal ausschalten und sagen okay, da probiere ich das jetzt, dann mache Je häufiger man das macht und je länger man es macht, desto mehr merkt man irgendwann dass es einen Effekt hat.
00:44:20: Und dann wird's ein bisschen wie bei Sport oder gesunde Ernährung.
00:44:23: wenn du dann erstmal so drin bist und du merkst, dass es dir gut tut machst du es ja auch weiter weil du dann so eine intrinsische Motivation hast.
00:44:29: aber wie du ausdachst, wenn du noch gar keinen Zugang dazu hast und das ist irgendwie so ein Buch mit sieben Siegeln Meditationen, Yoga drittes Auge wass auch immer Dann hast du auch erstmal so diese Hürde das zu machen, weil du ja noch gar nicht weißt dass irgendwie ein Benefit für dich ist.
00:44:46: Und deswegen brauchst
00:44:47: du ja die Erfahrung.
00:44:48: in solchen Situationen und die Erfahrungen kannst du halt nur irgendwas machen.
00:44:52: Ja ich habe tatsächlich einen Programm entwickelt indem man Meditation zur täglichen Gewohnheit machen kann.
00:45:00: sagen wir mal Dass man wirklich sechsundsechzig Tage lang, ja habe ich da als Känze gesetzt.
00:45:06: Jeden Tag meditiert.
00:45:08: und ein ganz wichtiger Tipp ist wirklich sich dann einen Kalendertermin zu setzen also nicht zu sagen morgen meditiere ich weil dann kannst du eigentlich davon ausgehen.
00:45:14: du liegst morgen im Bett sagst ach jetzt hab ich heute doch nicht meditieren aber morgen.
00:45:19: Und der wirklich nen Termin setzt und dann auch vielleicht dich kummitteste den du es anderen erzählst ohne damit so ein Leistungsdruck aufzubauen, weil es soll unter dem Schirm sein du tust dir was Gutes zu sorgst für dich und geh davon aus dass Du erstmal Unruhe im Kopf haben willst.
00:45:37: Also ich habe noch von niemandem auf jeden Fall nicht in unserer Kultur hier gehört das er meditiert hat und sofort in die Ruhe kam.
00:45:46: Meine Schwester hat zum Beispiel ganz lange gesagt, sie kann das überhaupt nicht.
00:45:49: Wir haben einen Meditations-Seminar zusammengemacht und die hatte die ersten Tage immer gesagt, ich habe da gar nichts gesehen und sie war sehr im Kopf ja und die meditiert jetzt auch also davon auszugehen dass es nicht klappt und liebevoll mit sich zu sein.
00:46:05: okay ich versuche morgen irgendwann wenn man dann mal so kurz in diese Ruhe eintaucht und in die Verbindung kommt merkt man wie extrem wertvoll das ist und macht züchtig finde ich.
00:46:16: Das
00:46:17: sagt ja wenn du da irgendwas hast, wir verlinken auf jeden Fall deine Informationen auch noch mal unter der Folge damit die Leute da auch gut Zugang zu haben, was du bereitstellst.
00:46:25: Das ist ein guter Hinweis und es braucht halt Zeit und jede Gewohnheit braucht ja auch mindestens ein paar Wochen bis man eben eine Gewohnkeit etabliert hat.
00:46:33: Davor darf man sich einen Termin im Kalender setzen das wirklich machen weil sonst geht's halt schnell wieder unter im Alltag.
00:46:40: ich glaube dass auch noch mal wichtiger hinweist dass man da auch die Priorität dann draufsetzen darf und sagen okay ich mache das jetzt Weil so ein Selbstläufer ist es halt nicht.
00:46:50: Das braucht eine bewusste Entscheidung und Termin hilft auf jeden Fall, das mache ich bis heute so, dass in meinem Kalender steht immer jeden Morgen mediziert.
00:47:02: Ich finde das auch super hilfreich.
00:47:03: Mache ich aber auch mit meinen Sportterminen so, ich steh da auch immer drin... Das
00:47:06: ist toll!
00:47:06: ...dann bin ich dann weiter in den Tagen,
00:47:08: ne?
00:47:09: Ich sport mache weil sonst passiert genauer Last, dann ist die Woche um.
00:47:12: Oh!
00:47:12: Hab ja noch gar keinen Sport gemacht die Woche.
00:47:14: Ups!
00:47:14: Hoppala!
00:47:14: Ja!
00:47:14: Und jetzt schnell umgegangen
00:47:17: und es
00:47:17: geht zu schwimmen.
00:47:19: Und das Verrückte
00:47:20: ist immer, das finde ich immer so krass Wenn du dir dann die Termine machst findest du auch die Zeit Weil manchmal denkst ihr ja so, ach hatte gar keine Zeit Letztes Wochen hätte ich auch gar nicht sport machen können.
00:47:30: Stimmt's ja nicht Ja, absolut.
00:47:32: Wir haben ja alle die gleiche Zeit und deswegen ist das einfach eine Frage den Prioritäten.
00:47:38: Und wenn ich das ganz klar für mich im Kalender stehen habe – und ich weiß nicht, wie wir das machen – und es ist ein Ziel und ich hab ne Ausrichtung, dann mach' ich's halt auch, wenn da viel Überscheinlichkeit.
00:47:47: Eine Verzehnte hat in meinem schlechten Bayerisch gesagt, Agur der Ausrede ist abatzen Geld wert!
00:47:53: Da ist natürlich die Zeit ganz vorne mit dabei und es gibt ja auch den Spruchzeit hat man nicht, die nimmt man sich.
00:48:02: Und am besten ist es, also das habe ich jetzt eine ganze Zeit lang auch gemacht.
00:48:05: Wirklich wenn du wach wirst dich aufzusetzen und zu meditieren Also gar nicht erstmal wieder deinen Kopf auch hochturnen zu können sondern in diesem Zustand zu meditiere dann fällt's auch viel leichter Ja und wenn du dein Handy in die Hand nimmst morgens um eine Meditation zu starten und nicht auf Social Media zu schauen was sie anderen für ein tolles Leben haben
00:48:24: Das ist ein sehr guter Hinweis, den kann ich mich nur anschließen.
00:48:27: Ja und da ist das Otterbewusstsein ja auch noch am Offensten dafür?
00:48:30: Und es
00:48:30: ist
00:48:31: schön so in den Tag zu starten wenn man dann nicht gleich in diesem Funktionsmodus ist sondern erst mal nochmal in so einer Zwischenwelt verweilt für eine gewisse Zeit bis man dann so den Tag startet.
00:48:41: Man startet
00:48:41: dann einfach mit der anderen
00:48:43: inneren Ruhe auch in den Tagen.
00:48:45: Ja,
00:48:45: ja.
00:48:46: Ja schön!
00:48:47: Danke dir liebe Katrin.
00:48:48: gibt's noch irgendwas was du noch hinzufügen möchtest?
00:48:52: Wir hatten jetzt den Tagesstart, was ich als sehr wertvollen Tipp noch für den Abschluss geben kann.
00:48:59: Das hat vielleicht auch der ein oder andere schon gehört.
00:49:02: die Dankbarkeit aber wirklich Form zu Bett gehen sich drei Sachen aufschreiben und wenn es die Frau in der Kasse ist, die einen angelächelt hat ja oder der Autofahrer der einen durchgewunken hat also das müssen keine großen Sachen sein.
00:49:16: zu notieren und ganz kurz sich ins Gefühl holen, ja die Hand aufs Herz zu legen.
00:49:19: Das verbindet einen sofort wieder mehr mit Sicherheit, mit dem Gefühl und sich dankbar ins Bett zu legen weil dadurch richtet sich dein Fokus immer mehr auf das was positiv ist.
00:49:32: Ja also da kann man so viel steuern und das finde ich ist dann nur ein hunderttages Abschluss.
00:49:37: Also wenn du wirklich deinen Dankbarkeitsbuch oder ein Zettel neben im Bett liegen hast Niederschreib und in dem Gefühl, die ihr hinlegst.
00:49:46: Und nicht nochmal die Nachrichten anschauen sondern wirklich in Dankbarkeit und mit einem offenen Herzen dann ins Bett gehst.
00:49:53: Das wäre noch sehr lieb.
00:49:55: Hast du schön gesagt es empfehlen wir tatsächlich auch immer ein Bestandteil unserer Kurse weil ich glaube das ist ein ganz ganz wichtiger Punkt und dieses Umtrainieren vom Verstand dass wir sind ja immer eher aufs negative fokussiert.
00:50:06: von Natur aus ist der Verstand immer eher auch Bedrohung oder was gefährlich ist oder solche Dinge fokassiert Und dieses sich dann bewusst auch ausrichten auf das, was man hat.
00:50:16: Wofür man dankbar ist, wofür Man sich anerkennt... Das ist halt kein Automatismus!
00:50:21: Das ist kein Selbstläufer sondern das darf man bewusst machen und wenn man es bewusst macht wird's irgendwann zu einem selbstläufe.
00:50:28: Also irgendwann merkt man richtig dass man das quasi schon fast unberust macht.
00:50:31: aber das dauert also.
00:50:33: ich würde sagen das dauern fast Monate wenn nicht Jahre.
00:50:35: also bist du wirklich da hinkommst Wenn Du das regelmäßig machst dass Du eher so denkst als dass Du so denkest.
00:50:42: Für den Anfang ist das eine super effektive Übung, jeden Abend diese drei Dinge aufzuschreiben.
00:50:47: Und ich kenne viele Menschen die dann erst mal sagen da fällt mir nix ein.
00:50:50: Da weiß ich denn kann immer nur jeden Tag dasselbe aufschreiben.
00:50:54: und es ist wirklich wie du schon sagst, es muss nichts Großes sein und es is ne Übung den Tag nochmal zu reflektieren.
00:50:59: Irgendetwas gibt es immer für das man dankbar sein kann.
00:51:03: Es ist nur unser Verstand der dann entdehrend so mit anderen Dingen beschäftigt.
00:51:07: Das ist wie eine Nebelbombe, dass wir irgendwie das gar nicht sehen und dass wir das andere halt eher als selbstverständlich sehen.
00:51:14: Alles was da ist, was gut läuft ist selbstverständlicher und der Fokus ist immer nur auf der Optimierung.
00:51:19: Da schließt sich auch wieder der Kreis zur Selbstoptimierung.
00:51:21: dafür ist das ne super schöne Übung.
00:51:23: Ja dann möchte ich ganz kurz eine Geschichte anbringen zum Thema Fokus von einer Patientin.
00:51:32: Ich hatte eine Patientin die war gelähmt, nachdem ihr ein Schiffskontainer auf den Rücken gefallen ist.
00:51:38: Das klingt jetzt dramatisch war es auch.
00:51:40: Sie saß im Auto und in der Mongolei war der Schiffscontainer nicht gesichert, er ist auf das Auto gefallen.
00:51:45: sie hat sich nach vorne gebeugt reflexartig und wurde dann eingekwetscht und war dann eben erst mal Querschnittsgelähmt.
00:51:52: und mittlerweile hat sie nur noch eine Fußhebeschwäche.
00:51:55: also das hat sich sehr verändert.
00:51:57: und sie hat gesagt die ersten zwei Monate, nachdem sie dann wieder laufen konnte und erst war ja ihre Idee ich werde nie wieder laufen können.
00:52:07: Die ersten zwei Monate war sie so dankbar und demütig dass ihr das Laufen wieder geschenkt wurde.
00:52:13: und sie hat gesagt danach hatte sich wieder tierisch übers Parkticket aufgeregt.
00:52:16: also dass man versucht sich darin zu halten und wirklich zu sagen es ist nicht selbstverständlich Das finde ich noch ganz passend
00:52:26: Absolut, ja danke dir fürs Teilen.
00:52:28: Und vielen Dank, dass du da warst!
00:52:30: Das war so schön und so kurzweilig mit ihr.
00:52:32: Vielen, vielen Dank.
00:52:34: Wir verlinken auf jeden Fall deine Infos unter dem Video also alle die mit Country Contact auch nehmen können.
00:52:38: Die finden die Infos verlinkt unterm Video.
00:52:41: Vielen vielen Dank.
00:52:42: und für alle, die zugehört haben, vielen dank das ihr zugehörte habt.
00:52:45: Ihr findet unsere Sachen ja auch immer verlinkter unter dem video wenn ihr uns folgen wollt auf Instagram Facebook oder LinkedIn und dann bis zum nächsten mal.
00:52:54: Ja, ich danke auch und wünsche allen und natürlich auch dir alles Gute.
00:52:58: Und viel Spaß beim Meditieren!
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