Stress medizinisch beleuchtet
In dieser Folge geht es um das Thema Stress. Was ist Stress und was geschieht in unserem Körper? Warum uns
Stress manchmal auch „gut tut“ und warum es sich lohnt aus dem „Stresshamsterrad“ auszusteigen.
In dieser Folge geht es um das Thema Stress. Was ist Stress und was geschieht in unserem Körper? Warum uns
Stress manchmal auch „gut tut“ und warum es sich lohnt aus dem „Stresshamsterrad“ auszusteigen.
Fakt ist, in Heilberufen sind viele Menschen gestresst. Fakt ist auch, wenige sprechen offen darüber. Denn als Therapeut oder Arzt will man ja „klarkommen“. Heute erzählt Verena wie gestresst sie am Anfang ihrer beruflichen Tätigkeit als Psychotherapeutin war, wie sich das geäußert hat und wie sie „den Schalter wieder umlegen konnte“.
In dieser Folge gibt es eine schlechte Nachricht: Stress machst du dir selbst. In dieser Folge gibt es auch eine gute Nachricht: Stress machst du dir selbst😊.
Wir alle erfahren und erleben herausfordernde Zeiten und wir alle gehen anders damit um. In dieser Folge geht es um eine persönliche Erfahrung mit einem „Schicksalsschlag“. Was beeinflusst unser Sein und wie. In dieser Folge geht es auch um die persönliche Erfahrung mit Psychotherapie und darum, dass Diagnosen kein „Was Ist“ sind. Ein Erfahrungsbericht der aufzeigt was möglich wird, wenn wir Entscheidungen treffen und wählen.
In der heutigen Folge hörst du ein Interview mit Svenja. Sie studiert Psychologie, doch was kommt dann? Ist Contextuelles Coaching® eine Ergänzung oder sogar Alternative bei der momentanen Situation von Psychologie und Psychotherapie in unserem System? Ist die Zeit reif für neue, bahnbrechende und ergänzende Methoden in der Ausbildung?
Verena teilt in dieser Episode wie sie mit der Diagnose des Klumpfußes ihres Sohnes, die sie in der Schwangerschaft bekommen hat, umgegangen ist. Anhand dieses persönlichen Beispiels wird veranschaulicht, wie wir als Menschen meist erstmal darauf reagieren, wenn es „im Leben mal nicht so läuft wie gedacht“ und wie man sich aus „schlechten Gefühlen“ wieder befreien kann.
Am Beispiel Stress, was hat Stress mit äußeren Umständen zu tun und was mit einem selbst? Was haben unsere inneren Muster damit zu tun? Wie komme ich mir selbst auf die Schliche? Unterm Strich ist das Einzige, was wir zuverlässig in der Hand haben, wie wir selbst auf Dinge reagieren. Gefühle dienen dabei als „Gradmesser“- was gefällt mir und was nicht? Wie können wir Gefühle sogar FÜR uns nutzen?
Corona wird oft „verteufelt“, denn es gab viele Herausforderungen zu meistern. In dieser Folge geht es darum, welche „Lücken“ im Gesundheitssystem sichtbar wurden. Die meisten haben mit Corona gar Nichts zu tun. Man könnte sich damit auch auf den Sandpunkt stellen, dass Corona auch eine Chance ist, ein „Eye-Opener“ und ein Richtungsweiser. Personalmangel, dürftig ausgestattete Kliniken, fehlende IT-Systeme und Digitalisierung – all das war vor Corona schon präsent nur „versteckt“ und „verborgen“. Durch die neuen Bedürfnisse, beispielsweise Telemedizin, Online-Sprechstunden, andere Ausstattung kam es ans Licht.
Wir können das verfluchen oder als Chance dankbar annehmen und zur Weiterentwicklung nutzen. Darum geht...
In dieser Folge geht es um das Kostenerstattungsverfahren in der Psychotherapie. Es wir kurz darauf eingegangen, warum wir in Deutschland so lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz haben, warum man das als Systemversagen bezeichnet und wie einem das Kostenerstattungsverfahren ermöglichen kann vielleicht schneller an einen Therapeuten zu kommen. Denn auch Kassenpatienten/innen dürfen sich unter bestimmten Umständen in Privatpraxen behandeln lassen. Frau Stüer, eine Anwältin für Sozialrecht, erklärt die rechtliche Lage und eine junge Frau berichtet von ihrem steinigen Weg zur Psychotherapie und zur Kostenübernahme ihrer Therapiekosten in einer Privatpraxis.
In dieser Folge interviewt Verena einen jungen Mann, der schon lange Ängste und Depressionen hat. Hier berichtet er, warum er sich für eine Psychotherapie entschieden hat, wie diese ihm geholfen hat, was sich genau geändert hat und was er anderen in einer ähnlichen Situation empfiehlt.
In seiner Therapie untersuchte Verena die Denkmuster des Patienten auch mit Fragen, die sie in ihrer Coaching-Ausbildung gelernt hat. Herr W. empfand diese Fragen als sehr hilfreich, um sich weiterzuentwickeln und nach Vorne auszurichten.
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Wie findet diese, vielleicht auch nur gefühlt, häufig statt? Wann ist die Kommunikation besonders herausfordernd und warum eigentlich?