Pimp deine Gefühle
DU bist verantwortlich für deine Gefühle. Warum das eine gute und eine schlechte Nachricht ist und warum diese Sichtweise AUCH der Schlüssel für ein funktionales Gefühlsmanagement ist, erfährst du hier in dieser Folge.
DU bist verantwortlich für deine Gefühle. Warum das eine gute und eine schlechte Nachricht ist und warum diese Sichtweise AUCH der Schlüssel für ein funktionales Gefühlsmanagement ist, erfährst du hier in dieser Folge.
Hast du Diabetes oder hat der Diabetes dich? Zu Gast ist Sascha Schworm auch bekannt als "Zucker-Junckie." Sascha hat im Alter von 30 Jahren die Diagnose Typ 1 Diabetes gestellt bekommen. Bis zu diesem Zeitpunkt war er sehr aktiv. Mit der Diagnose hängte er seinen geliebten Sport vorerst an den Nagel bis er begriff: “Was zwischen dir und deinem Diabetes steht ist die Bullshitstory, die du dir jeden Tag erzählst.“ Sascha hat sich seinen Mut zurückerobert und teilt seine Erfahrungen mittlerweile im Podcast „Zuckerjunckies“.
In dieser Folge sprechen wir über den Umgang mit Erkrankung oder Krankheit.
Wir stehen auf dem Standpunkt: „Du bist nicht deine Krankheit - du hast eine.“
Wir sprechen über Beispiele die aufzeigen, welchen Unterschied unser Glauben auf den Verlauf von Krankheiten hat.
In dieser Folge sprechen Katja und Verena über wertvolle und konkrete Tools, die ein Patient anwenden kann, um eine Veränderung im Gesundheitssystem zu bewirken. DENN: Jeder Einzelne ist Teil des Systems, also kann auch Jeder etwas zu Veränderung beitragen. Unser System kann weiterhin nur bestehen, wenn wir uns dieser Verantwortung alle bewusst sind. Was du konkret tun kannst, erfährst du hier!
Was kann JEDER Therapeut dazu beitragen, dass sich in unserem Gesundheitssystem etwas verändert- dass Therapeuten vitaler und glücklicher sind, dass Therapien wenig langwierig sind, dass Patienten bestärkt werden, ihr Leben wieder SELBST in die Hand zu nehmen? In dieser Folge teilen wir konkrete Tools für Therapeuten.
Was kann JEDER Arzt tun, um zu einem Wandel im Gesundheitssystem von "wenig Zeit für Patienten", "viel Stress", "Unzufriedenheit mit dem eigenen Tun", "wenig Einfluss auf Therapien" weg zu kommen und sich mehr Zufriedenheit und einen echten Schub in den Therapien durch mehr Eigenverantwortung der Patienten zu erschaffen.
In dieser Folge geht es nochmal um unser Gesundheitssystem: Was, wenn es zu retten ist? Was kann dann jede einzelne Arzt, Therapeut und Patient beitragen? Was wenn der Wandel bei Jedem Einzelnen beginnt? Hör rein und lass dich inspirieren...
In dieser Folge mit Dipl.-Psych. Verena Wendt, Psychologische Psychotherapeutin, geht es darum, wie man Patienten in der Therapie unterstützen kann in die Eigenverantwortung zu kommen. Therapie löst ja nicht die Probleme- der Patient oder die Patientin ändert Denkmuster, Verhaltensweisen und alles, was damit verknüpft ist. Wie unterstütze ich diese Veränderung im Gespräch? Das erfährst du hier...Viel Spaß!
„Der psychotherapeutische Sokratische Dialog bezeichnet einen philosophisch orientierten Gesprächsstil, der durch eine nicht-wissende, naiv fragende, um Verständnis bemühte, zugewandte, akzeptierende Therapeutenhaltung geprägt ist“. Er wird in der Psychotherapie viel verwendet- er ist ein Tool, um Denkmuster in der Verhaltenstherapie zu hinterfragen, er stammt aber eher aus der humanistischen Therapie. Wozu dieser Dialog nützlich ist erfährst du in dieser Folge :-)
Es gibt zu allem immer zwei Sichtweisen. Heute zeigen wir dir anhand eines Sokratischen Dialogs, wie man zwei Standpunkte einnehmen kann zum Thema Gesundheitssystem: Ist es am Ende oder ist es noch zu retten? Was denkst du: Ist unser Gesundheitssystem am Ende- oder ist es noch zu retten?